Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frisbee-Gesundheitsschädlich?
Hi... :)
Ich spiele sehr gerne mit meinen Hunden Frisbee, und meine Hunde lieben es der Scheibe nachzujagen und sie am liebsten aus der Luft zu schnappen! 8)
Nun sagt doch eine Bekannte zu mir......... weisst du eigentlich wie sehr das auf Gelenke, Rücken und Körper geht???
Ich versuche die Scheibe ansich immer möglichst flach zu halten damit die verrückten Malis nicht immer zu dolle Luftsprünge machen und wärme sie auch vorher durch einen Spaziergang immer auf.
Ist es tatsächlich so schädlich für den Körper???
Gruß von Heike
Rasputin
19.07.2005, 23:20
Wie gesund sind die Steilwände? Wie gesund die Hoch- und Weitsprünge? Wenn ein SD-Helfer etwas falsch macht kann sich auch die Wirbelsäule stauchen......
Ein Leben ohne Risiko ist fast nicht möglich. Und vor allem todlangweilig, jedenfalls für den Hund.....! Meiner macht auch halbe Saltos in der Luft, wenn er den Frisbee fängt.
Wenn du das nicht 5 Stunden am Tag ununterbrochen machst, denke ich, dürfte es nicht schädlicher sein als alle anderen Sportarten.....!
Biggy mit einem auch Frisbee-verrückten Mali
P.S.: Was macht deine Bekannte mit ihrem Hund? Hat sie überhaupt einen?
Hi Biggy..... :)
ja hat sie :D ... DSH
Ich denke auch so wie du!!!
Mal schwimmen gehen, mal Frisbee spielen, mal Radfahren, von allem ein wenig........... ich habe eher das Gefühl, das gerade Frisbee die Reaktion und Wendigkeit fördert!
Rasputin
19.07.2005, 23:31
Meiner hat schon so verrückte Drehungen in der Luft aufgeführt, dass mir schon kurz die Luft weg blieb. Aber er hat sich, wenn überhaupt, nur kurz geschüttelt und hat mir den Frisbee wieder vor die Füsse geworfen mit dem mali-typischen "los, komm, mach weiter"-Blick!!!!
Ich schaue auf meinen Hund. So lange er sich wohl fühlt, sehe ich keinen Grund, etwas weg zu lassen!
Biggy
Mit meinem ersten weißen Schäferhund habe ich auch immer sehr gern Frisbee gespielt.
Eines Tages warf ich die Scheibe stark gegen den Wind und diese stieg senkrecht nach oben und mein Bronco hinterher - ehrlich, so einen Sprung hatte ich bisher von ihm noch nicht gesehen. Er sprang senkrecht in die Höhe ohne Drehung und ist leider direkt auf dem Hinterteil wieder gelandet. Das Resultat war, daß er furchtbar aufgeschrien hat und 14 Tage lang breitbeinig lief.
Das hat mich damals ziemlich geschockt und ich spiele seit dem weniger Frisbee und wenn, dann achte ich darauf, daß ich ziemlich flach werfe.
Ich denke also auch es kommt darauf an mit was für einem Hund man dieses Spiel betreibt. Wenn ich an die athletischen Sprünge von meinem Ringo (Knalli-Mali) denke, mit Saltos und Schrauben in der Luft - und er kommt trotzdem immer wie eine Katze mit allen 4 Füßen gleichzeitig auf - dann wäre ihm wohl dieses Mißgeschick damals nicht passiert.
Hallo Heike!
Bei uns am Tierheim war kurzem Tag der offenen Tür und da hat die Weltmeisterin im Dog-Frisbee eine Vorführung gemacht und auch einiges erläutert.
Mit dem Frisbee verhält sich das so: Man kann schon früh damit anfangen, allerdings dann immer die Scheibe so niedrig werfen, dass der Hund sie im Laufen ohne Sprung fängt. Mit Sprüngen sollte man auf keinen Fall unter 15 Monaten anfangen. Die Sprünge sollten klein anfangen und sich dann steigern, damit Muskeln aufgebaut werden können. Außerdem soll darauf geachtet werden, dass die Hunde wirklich immer auf allen vier Pfoten aufkommen, was ich finde, bei einem Mali recht schwierig ist.
Dann hat sie noch spezielle Dog-frisbbes vorgestellt, die ganz weich sind und keine scharfe Kanten haben. Eine gute Frisbee für den Hund erkennt man daran, dass man sie ohne splittern und brechen einmal in der Mitte zusammen knicken kann.
Vielleicht hilft dir der Link ein bischen weiter:
www.hundescheiben.de
mmueller
20.07.2005, 09:42
Hallo!!
Ich spiele nur mit meinem Rüden (Am. Staff)10 Jahre alt Frisbee. Wobei er auch einen besonderen Trick hat. Er rennt drei Meter wartet dann bis die Scheiben runter gefallen ist und läuft hin und hebt sie auf. Also überhaupt ein sehr geringes Triebverhalten. Mit meienr Mali-Hündin mache ich das nicht da totla bekloppt, schon mit dem Ball etc.
Meine Hündin hat genug Trieb und bei der Frisbee dreht sie fast durch vor trieb. Ich nehme auch keine KONG da hier der Hund auch zwangsläufig unkontrolliert hin und her springen muß.
Außerdem will ich den Hund im Sport führen und Fribee geht gerade durch das "bekloppte" Wesen unserer Hunde irgendwann auch die Gelenke. Gerade im Sommer bieten sich Apportierspiele im Wasser an. Aber vorsicht bei dem Untergrung und etwaiigen Stöcken etc. Aufspichungsgefahr.
Gruß MMueller mit Flash und Julie
Original von mmueller
Hallo!!
Gerade im Sommer bieten sich Apportierspiele im Wasser an. Aber vorsicht bei dem Untergrung und etwaiigen Stöcken etc. Aufspichungsgefahr.
Gruß MMueller mit Flash und Julie
Hi... :)
Was dürfen deine Hunde dann aus dem Wasser apportieren??
Habe noch nicht wirklich ein richtig tolles Bringsel gefunden das
MALITAUGLICH
SCHWIMMFÄHIG
UNZERSTÖRBAR
ist............
mmueller
20.07.2005, 14:13
Hallo!
Na Klar!
Ausreichend sind diese Water Toy halten aber nur ohne Zerrspiele etc. ,
gut und haltbar sind der Bringsel von Retrievern oder Jagdhunden leider teuer,
es geht aber auch alte fast platte Fußbälle aus Leder.
Allerdings Schwund ist überall.
Grüße
Martin
Hallo Heike,
ganz klare Antwort. JA. Frisbee geht extrem auf die Knochen, Bänder und Gelenke. Und v.a. die hohen Sprünge. Das ist nicht zu vergleichen mit Schrägwand oder Steilsprung. Wobei ich NICHT sagen will, dass diese beiden Geräte keine Belastung darstellen. Im Gegenteil, sie sind ebenfalls sehr belastend für den Bewegungsapparat. Allerdings wirkt die Belastung idR anders auf den Körper. Genaugenommen ist hier die Belastung für die Vorderhand am grössten.
Die hohen Sprünge beim Frisbee werden sehr häufig auf der Hinterhand gelandet. Und die Hinterhand ist nicht wirklich dafür ausgelegt Landungen abzufedern.
Der Schultergürtel beim Hund ist nur über Muskulatur mit dem Rumpf verbunden. Ein gut bemuskelter Hund kann hier einiges der Stöße bei der Landung abfangen. Natürlich werden auch hier die Gelenke allgemein belastet, v.a. auch im Bereich Vorderfußwurzelgelenk und Mittelfuß. Aber ein Teil des Stoßes bei der Landung "verpufft" in der Muskulatur des Schultergürtels anstatt auf die Wirbelsäule überzugehen. Dagegen sind die Hintergliedmaßen im Beckenbereich über die Iliosakralgelenke mit der Wirbelsäule verbunden. Bei einer Landung auf der Hinterhand kommt der Stoß also im Verhältnis zur Vorderhand nahezu ungebremst im Iliosacralgelenk an und geht auf die Wirbelsäule über.
Die Stauchung einer Wirbelsäule bei einem solchen Sprung rsp. einer solchen Landung kann sich wohl jeder vorstellen.
http://www.hundepension4pfoten.gmxhome.de/Web_Frisbiejack.jpg
->Das Bild ist von hier :Hundepension 4Pfoten (http://www.hundepension4pfoten.gmxhome.de)
Sicher ist dieses Foto jetzt ein Extrem. Aber läuft es letztendlich nicht auch wie fast überall auf "immer weiter, höher, spektakulärer" hinaus?
Versteh mich nicht falsch Heike, ich will niemandem Frisbee oder DiscDogging madig machen. Mir geht es nur darum, dass die Risiken dabei nicht verharmlost werden.
Viele Grüße
Cindy
Hi,
so nach dem letzten beitrag von Cindy muss ich nun mal
zu Wort melden.
Klar. Landungen des Hundes auf der Hinterhand und auch wenn der Hund
alleine auf der Vorderhand aufkommt sind extrem belastend. Solche Sprünge sind aber kein Merkmal vom Dog-Frisbee.
Wenn Ihr euch mal richtig gutes DogFrisbee anseht, werdet Ihr feststellen, das die Hunde bei allen Sprüngen, die höher wirken, auf allen vier Pfoten landen. Bei Sprüngen wie Flips, Overs oder Vaults (Overs und Vaults sind Sprünge über oder auf den Körper des Werfers) landen die Hunde auch immer auf allen Vieren. Bei allen anderen Bewegungen sind die Hunde in einer Vorwärtsbewegung und fangen die Scheibe im Laufen.
So jetzt kommt das was einige wohl nicht so gerne höhren werden. Bei den meisten Beiträgen hab ich gelesen und auch schon auf euren Bildern gesehen das sich die Hunde ja teilweise senkrecht hochschrauben. Einige sagten ja bereits das sie dann versuchen die Scheiben flacher zu werfen. :)
Das is ja schon mal der richtige Weg. Wenn eure Hunde so verrückt hinter den Scheiben her gehen, solltet Ihr auf jeden Fall erst mal lernen die Scheiben richtig zu werfen. Egal ob leichter Wind oder starke Böhen. Damit umzugehen müßt Ihr erst ohne Hunde lernen. Dann haben auch eure Hunde auch kein Problem mit dem richtigen Fangen der Scheiben. Denn in der Regel haben eure Hunde die Anlagen vernünftig zu landen. Doch wir machen es denen oft unmöglich.
Und auch den Hunden kann man beibringen richtig zu springen und zu landen. Doch in erster Linie sind wir die Werfer das Problem =)
Wenn wir uns zum Frisbee-Training treffen, spielen wir erst mal miteinander ohne Hunde Frisbee. Machen lustige Spiele mit der Scheibe, lernen neue Würfe, Tricks und versuchen den Umgang mit der Scheibe immer besser zu beherschen. Glaubt mir das macht irre viel Spaß. Das ganze machen wir immer länger als ne Stunde. Erst dann wird mit den Hunden trainieren.
Viele Videos von ganz unterschiedlichen Hunden könnt Ihr mal auf der Webseite www.frisbeefun.de sehen. Schaut dort einfach mal unter Teams nach. Das sind die crazy fl'n dogs mit denen ich zusammen trainiere.
Viele Grüße
ralph
Hi Ralph,
die Landung auf 4 Beinen ist fast genauso schlimm wie die auf den Hinterbeinen.
Auch wenn über die Vorderhand im Verhältnis zur Hinterhand ein geringerer Stoß bei der Landung auf die WS einwirkt, es kommt denoch zu einem Stoß. Bei einer Landung auf allen 4 Beinen gleichzeitig laufen nun beide Stöße jeweils die WS entlang und treffen sich so ziemlich am unbeweglichsten Teil der WS. Nämlich im Bereich vordere LWS-BWS. Es kommt dabei idR bei jeder Landung auf 4 Beinen zu nicht unerheblichen Stauchungen in diesem Bereich.
Was das flache Werfen der Scheibe anbelangt, hast Du mal den Bericht von Marco Mouwen u.a. zum Thema Agility und Belastung gelesen? Dabei ging es allerdings nur um "korrekte" Landungen auf der Vorderhand. Fazit: Flachere Sprünge bedingen bei einer korrekten Landung auf der Vorderhand eine grössere Belastung als steilere Sprünge. Zum einen wegen der idR höheren Geschwindigkeit. Zum anderen wegen des verhältnismässig ungünstigeren Winkels der Gliedmaßen zu Körper und Boden bei der Landung.
Ralph, ich habe es schon bei der Antwort an Heike geschrieben, ich will niemandem DiscDogging madig machen. Nur sollten die LEute, die das betreiben wollen, sich im Klaren darüber sein, dass dieser Sport rein von der Belastung auf den Körper des jeweiligen Hundes ein Hochleistungssport mit extremen Belastungen ist. Und nicht nur einfach Fun. Dazu gehört auch, dass man dem Hund ausserhalb der sportlichen Aktivitäten eine entsprechende Bewegung ermöglicht, um Muskulatur für den Sport aufzubauen. Und natürlich gehört dazu auch, dass der Sportpartner Hund nicht zu dick gefüttert wird. Vor und nach dem Training auch entsprechend "behandelt" wird. Usw.
Ich mache mit meinen Hunden seit 7 Jahren Agility. Und stelle erst in den letzten 1-2 Jahren fest, dass hier langsam ein Umdenken bei einer noch nicht mal ganz so breiten Masse dahingehend eintritt, dass Agility nicht nur Fun, sondern wirklich Hochleistungssport mit extremen körperlichen Belastungen ist. IdR kommt dieses Umdenken auf Kosten der jeweiligen Hunde. Sprich die älteren Hunde zeigten irgendwann entsprechende "Verschleißerscheinungen" und Mensch wurde sich langsam klar darüber, dass Hund trotz Fun-Faktor körperlich extrem belastet wurde. Schiefstellungen im Bereich Iliosacralgelenk oder weiter vorn im Bereich LWS/BWS sind bei Hunden, die viel springen und v.a. nicht "korrekt" springen (also Landungen auf der Hinterhand oder auf 4 Beinen) absolut keine Seltenheit. Und die daraus resultierenden meist sogar intermittierenden Lahmheiten sehr schwer zu diagnostizieren.
Viele Grüße
Cindy
Hi Cindy,
zuerst muss ich mal sagen das es sich ja bei den Landungen auf vier Pfoten ja immer noch um eine Vorwärtsbewegung handelt. Ob sich die Belastung wie bei dir beschrieben dann noch genauso verhält kann ich nicht sagen.
Recht gebe ich dir auf jeden Fall, dass wenn jemand einen Sport mit seinem Hund beteibt, dieser auch entsprechend aufgebaut und trainiert sein sollte.
Das dies ja nicht immer der Fall ist, kennst du ja aus dem Agility Bereich zur genüge. Ich selber betreibe Agility mit meine Hunden nun seit mehr als 10 Jahren. Den Bericht von Marco Mouwen kenn ich sehr gut. Darauf näher einzugehen würde nun einfach zu weit gehen. Obwohl ich der Meinung bin, das leider nur sehr langsam ein umdenken im Agility erfolgt. Gar nicht erfolgt ein Umdenken im Bezug auf dei Beschaffenheit der Agility Geräte. Aber wie gesagt. Darüber könnte man sich wirklich Stundenlang unterhalten. Was ich hier nicht alt negative ankreiden will. Denn die Gesundheit unserer Hunde sollte unser wichtigstes Ziel sein wenn wir Sport mit unseren Hunden betreiben.
Was ich allerdings zum Bericht von Marco Mouwen anmerken möchte ist, das im Bereich Agility auch die starke Belastung der Gelenke bei Drehbewegungen angemerkt wurde. Das ist jetzt nicht direkt auf den Frisbee Bereich zu übertragen. Doch auch kann es Ungeübten sehr schnell passieren das sie ihre Scheiben direkt entgegen der Laufrichtung des Hundes werfen. Ich bin der Meinung, das wie beim springen auch hier der Werfer entscheident dazu beiträgt wie 'belastend' der Sport für seinen Hund ist. Ähnliches kann man beim Agility sagen (hier kann die Führweise den Hund in einer flüssigen Bewegung fördern), VPG (hier möchte ich nur kurz die arbeit der Helfer ansprechen, denn hier hab ich es schon früher häufig gesehen das diese den Hund direkt auflaufen ließen, was wie ich finde zu einer überaus starken stauchung der Wirbelsäule führt), Flyball (schlecht Geräte und Ausbildung an diesen) etc.
Wie gesagt, wenn jeder weiß was für einen Sport er als TEAM zusammen mit seinem Hund betreibt und diese auch entsprechend aufbaut sollte es keine Probleme geben. Fachlich gute und kompetente Anleitung gibt es in allen Sportbereichen und diese sollte auch jeder nutzen. Selber vor sich hin basteln schadet da wirklich nur dem Hund.
Aber um zum Dog-Frisbee zurück zu kommen. Ich muss sagen das ich den Sport mit meinen Hunden als Team zusammen betreibe. Wenn ich mich nicht vernüftig einspiele, vorbereite und in erstel Linie das werfen trainiere kann ich auch nicht vernüftig mit meinem Hund spielen.
So denke ich mal und glaube du bist da meiner Meinung, das alle die mal ne Scheibe mit Ihrem Hund werfen wollen als aller erstes mal werfen üben sollten.
grüße Ralph
ich bin mal so frech und wärm das thema nochmals auf.. ralph habe deine beiträge gelesen, find sie super !! ich gehe im märz 06 in der schweiz auf ein frisbee seminar bei marcus wolff und sabine bruns um genaustens zu lernen, wie ich das ding schmeissen muss !! meine madame ist total durchgenknallt wenns um schmeiss-spiele geht, ich möchte ihr das nicht vorenthalten, aber gerne lernen wie ich es möglichst gelenkschonend machen kann !! daher freu ich mich wahnsinnig auf das seminar !! :)
wenn ich dann noch fragen hab, weiss ich ja an wen ich mich hier wenden kann ;)
Dann kann ich dir nur vorweg viel Spass wünschen. ICh hab bei Marcus und Sabine Frisbee erst richtig kennengelernt. Und es macht immer wieder Spaß mit denen zu trainieren.
Ich weiß zwar nicht genau ob das jetzt so richtig in diese Rubrik reinpaßt.
Vom 16.-18.Dezember 2005 wird Dr.vet Anneke Schellingerhout aus Holland, international annerkannte englisch sprechende Tierärztin und Chiropraktikerin bei uns ins Köln sein. Wir haben sie hier hin eingeladen um zum Ende der Sportsaison unsere Hunde chiropraktisch behandeln zu können
Chiropraktiker erkennen und behandeln mechanisch Verrenkungen, Verdrehungen der Wirbelsäule und anderer Gelenke. Bei dieser Therapieform wird mittels sanfter manueller Techniken vor allem am Schädel und im Bereich der Wirbelsäule daran gearbeitet werden, dass die Blockaden aufgelöst werden.
Der Chiropraktiker kann ihren Hund durch verschiedene Methoden von diesen Problemen befreien. Akupunktur ist nur eine dieser Möglichkeiten. Durch verschiedenste Ursachen kann es zu einem Druck auf den Spinalkanal in den Wirbeln kommen , wodurch es zu verschiedensten Krankheiten oder Bewegungsstörungen kommen kann. Chiropraktiker "manipulieren" und "richten" die Wirbelsäule wieder her. Die Erfolge von Anneke sprechen für sich:
Wer genauer Infos haben möchte, kann mir gerne eine Mail schicken.
scooby-doo
16.02.2006, 00:33
Hallo Ihr Frisbee-Spieler,
eigentlich wollte ich mich ja nicht einmischen aber auf dieser Seite wird soviel unwissenheit verbreitet das es ich nicht mehr lesen mag.
Dog-Frisbee ist wie jeder Sport gefährlich oder ungefährlich wenn man ihn nicht mit bedacht und Fachwissen ausführt.
Ich habe inzwischen einige Seminare Besucht und wodrauf alle Referenten sehr viel wert legen ist das richtig gesprungen oder besser gesagt richtig Landen.
Im Vergleich zum Agi, wird durch richtiges Sprungtraining sehr großen Wert drauf gelegt, das die Hunde immer auf allen 4 Pfoten landen.
Dog-Frisbee ist kein Sport der einfach nur "Nebenbei" lustiges Scheiben werfen ist sondern richtiger Sport der in den USA auch noch mit 10 jährigen Hunden gespielt wird.
Bei weiteren Intresse einfach mal Mailen.
Grüße aus Berlin
:]
Hallo,
also das mit dem 'soviel unwissenheit verbreitet' muss ich hier mal stark zurückweisen. Hier ging es bis jetzt um eine Diskussion zu dem Thema und nicht in der Hauptsache um 'verbreitung von Unwissenheit'
Das bei allen Sportarten ein stärkeres Verletzungsrisiko besteht ist allen klar. Zum Thema Springen beim Agi / Frisbee brauch ja auch nicht mehr drauf eingegangen werden.
Nur eins, es wurde ja bereits erwähnt, das es auch beim Agi nun seit einiger Zeit ein Umdenken zum Thema Gesundheit der Hunde gibt. Und auch hier gibts es Trainingsmöglichkeiten den Hund zum besseren Springen zu verhelfen.
Ich habe in der letzten Zeit viele Hund bei Terminen mit der Chiropraktikerein Anneke Schellingerhout kennengelernt. Es waren viele Hunde vom DogFrisbee und Agility. Die ander Hälfte bestanden aus Hunden, welche nur so als Familienhund gehalten werden und die nur so mal etwas mit Ihren Hunden machten.
Dabei ist mir sehr stark aufgefallen das alle Hunde die aktive im Sport standen in einem sehr guten Zustand sind. Hier achten ja auch die Besitzer darauf das Ihre Teampartner 'Hund' in einem entsprechenden Körperlichen zustand sind. Bei den 'Familienhunden' war es da schon ganz anders. Hier möchte ich nicht näher drauf eingehen und nur anmerken das mir hier teilweise eine Verantwortung der Hunde gegenüber fehlte. Wie gesagt, dies war nur ein ausschnitt von einigen Hunden, doch das hier schon so ein klarer Schnitt zu ziehen war, fand ich erstaunlich.
Wir bereits gesagt, ich finde hier gehts um eine Diskussion und nicht um Verbreitung von Unwissenheit.
Grüße
Original von scooby-doo
Hallo Ihr Frisbee-Spieler,
eigentlich wollte ich mich ja nicht einmischen aber auf dieser Seite wird soviel unwissenheit verbreitet das es ich nicht mehr lesen mag.
Dog-Frisbee ist wie jeder Sport gefährlich oder ungefährlich wenn man ihn nicht mit bedacht und Fachwissen ausführt.
Ich habe inzwischen einige Seminare Besucht und wodrauf alle Referenten sehr viel wert legen ist das richtig gesprungen oder besser gesagt richtig Landen.
Im Vergleich zum Agi, wird durch richtiges Sprungtraining sehr großen Wert drauf gelegt, das die Hunde immer auf allen 4 Pfoten landen.
Dog-Frisbee ist kein Sport der einfach nur "Nebenbei" lustiges Scheiben werfen ist sondern richtiger Sport der in den USA auch noch mit 10 jährigen Hunden gespielt wird.
Bei weiteren Intresse einfach mal Mailen.
Grüße aus Berlin
:]
Hi :)
mir ist natürlich absolut bewusst das Dog-Frisbee ein richtiger Sport ist, aber für mich und meine Hunde ist es ein LUSTIGES SCHEIBEN WERFEN einfach so NEBENBEI :) :) :)
Und es geht weniger um Unwissenheit als um Gesundheit.
Gruß von Heike
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