Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aufwärmen
nachdem ich heute ein langes gespräch mit jemandem geführt hatte, wo es auch um agility ging, würde mich interessieren, wie ihr das handelt. von unserem verein her kenne ich es so, dass die hunde meistens nicht aufgewärmt werden, ehe es zum pacour geht. die hf stretchen sich vielleicht mal im zeitlupentempo, das wars. ich komme ursprünglich aus der reiterei und kenne das anders, zumindest was die aufwärmarbeit für die pferde betrifft. ich laufe auch immer mit meinen hunden einige runden und mache ganz kleine sprünge, dehne auch schon mal die pfoten etwas und gehe vorher immer ne kleine runde gassie mit spieleinheiten, damit die hunde eben warm sind.
was habt ihr für übungen oder tricks, damit sich die hunde bei den sprüngen nicht verletzen und die muskulatur aufgewärmt ist, oder macht man das in diesem sport gar nicht? reicht ein normales spazierengehen vorher, damit der hund "warm" ist?
freue mich auf antworten, welche übungen euch dazu einfallen.
lg
aymie
Hi,
finde ich toll, dass du das Thema ansprichst, was unsere vierbeinigen Athleten angeht. ;) Ich bin von berufs wegen Equine/Canine Sportsmassage Therapist und kann nur bestaetigen, dass viele Verletzungen des Bewegungsapperates durch das aufwaermen desselben verhindert, bzw. vermindert werden koennten. Der menschliche Sportler waermt sich ja vor dem Wettkampf auch auf und fuer die Vierbeiner ist das nicht anders.
Es mag sich beim jungen Hund nicht so sehr bemerkbar machen, aber wird er mal aelter, kommen all diese Versaeumnisse der Jugend oft zum Vorschein.
Als ich noch Agility trainiert habe, habe ich mit meinen Hunden vorher immer einige Obediencerunden gedreht und diverse Tempowechsel von ihnen verlangt, bevor ich in den Parcours gegangen bin.
Eine professionelle Sportsmassage zum Beispiel kann mit einem non-aerobic Work-out verglichen werden, wo die gesamte Muskulatur durchgearbeitet/ aufgewaermt wird und die Verletzungsgefahr erheblich heruntersetzt. Dehnungsuebungen sollten ausserdem nur am aufgewaermten Muskel durchgefuehrt werden und der Bewegungsradius nie ueber die Schmerzgrenze gedehnt werden.
..........das war mein Wort zum Sonntag dazu. :D
ronja_20
13.09.2005, 23:38
Hi,
kann mich Bine nur anschließen. Wir machen seit 8 Jahren Agility
Turniersport mit vier Hunden. Neben dem Aufwärmen legen wir
auch großen Wert auf Ausdauertraining am Fahrrad.
Bisher hatten unsere doch sehr temperamentvollen Hunde noch nie
irgendwelche Sportverletzungen.
:westie: :westie: :westie: :westie:
mache nun auch schon seit 7 jahren agi und muss gestehen, meine alte hündin hab ich früher nie aufgewärmt. hab ich mir gar keine gedanken
drüber gemacht. trotzdem nie was an den knochen, muskeln, bändern usw gehabt...... vielleicht glück???
heute seh ich das etwas anders. wärme meine hunde immer vorm training auf. heißt aber nicht nur vor dem gesamten training, sondern jedesmal bevor ich dran bin! wenn ne ganze gruppe trainiert hat der hund ja locker mal 10 min pause zwischendurch.
das große problem ist glaub ich, dass viele agi-sportler das aufwärmen falsch verstehen. da wird dann mit dem kalten hund ein paar minuten ball gespielt oder der hüpft schonmal 10mal die gleiche hürde.
DAS kann es nicht sein!!!
ich gehe vorm training ja eh ne runde durch den wald und auf dem platz versuche ich, den hund die ganze zeit in bewegung zu halten.
habe bei einer tierphysiotherapeutin auch ein seminar dazu belegt, die eben sagte, dass es einfach auf eine gleichmäßige bewegung ankommt....
im übrigen wärme ich meinen hund auch vor jedem schutzdienst auf!!! auf die gleich weise, 10min gehen, joggen........ aber kein "bei fuß" gehen, das ist wohl keine geeignete aufwärm-übung.......
Hallo Lydia!
Bei uns auf dem Platz wird sich vor dem Training auch aufgewärmt. Erst werden zwei Runden um den Platz gelaufen, inklusive Hund. Danach werden auch mit Hund Dehnübungen gemacht. Auch die Hunde b ekommen da die Hammelbeine lang gezogen. Sieht immer witzig aus.
Aber was bringt dir das Aufwärmen, wenn du anschließend erst mal 10 Minuten warten muss, bis du am Parcour dran bist, weil in eurer Gruppe noch fünf Hunde vor sind? Unsere Sportler, auch die Kiddies, sind dann dafür verantwortlich, sich selbstständig warm zu halten. Das machen dann auch die meißten, aber eben nicht alle.
das ist bei uns gut, die gruppen sind sehr klein, meistens nur max. 5 leute, da steht man nicht so lange rum. aber das argument mit zwichendurch finde ich auch ganz wichtig. also ich lege auch viel wert auf aufwärmtraining und werde das auch beibehalten oder vielleicht sogar noch eher vertiefen. grade jetzt, wo die temperaturen wieder kühler werden, finde ich das schon sehr wichtig. für mensch und hund :D
lg
aymie
Wir wärmen uns auch immer auf!!
1. Ein bis zwei Runden laufen bzw. joggen.
2. Slalom durch die Beine & Achten durch die Beiune laufen.
3. Bei längerer Wartezeit spielen wir noch ein bisschen Ball oder springen über niedrige Hürden.
Sandra & Fee
Hi zusammen,
also, je nach Wetter 5-10 min joggen, anschliessend dehnen der Gliedmassen, und danach dann dehnen des gesamten Körpers v.a. der Wirbelsäule mit DogDancing-Übungen usw. Also Slalom durch die Beine, Rückwärtsgehen, im Kreis drehen, ..... . Evtl. etwas auf niedriger Höhe springen lassen.
Viele Grüße
Cindy
malisportler
09.10.2005, 20:29
mich würde echt interessieren welcher wolf sich warm macht,,bevor er zuschlägt. so langsam wird es immer lächer licher was dieses forom betrift..
mfg enni
mmueller
09.10.2005, 20:54
Hallo!
Super Aussage wirklich!
Welcher Wolf liegt denn auch im Winter mehrere Stunden im Auto oder Anhänger. Bisschen joggen vorher hilft nicht nur dem Hund sondern auch dem Führer. Alle Sportler machen sich doch warm nur HF haben das wieder nicht nötig und kommen dann mit den üblichen Wolf-Argumenten
@ Enrico
Thema verfehlt...setzen...6!!.....du hast wohl nicht alles gelesen??
Nur zur Erinnerung..es ging und geht hier um Agility...den Wolf zeigst du mir, der das macht...*kopfschüttel über so nen Stuss*...
..sei doch bitte so lieb..wenn du keinen Bock auf diese Themen hast, dann lies sie einfach nicht oder erspar uns bitte solche Kommentare....
Etwas unverständliche Grüße
Gaby
Hallo,
aufwärmen ist nicht nur Sache der Agility oder TH Sportler....obwohl es wohl im VPG Bereich scheinbar eher belächelt wird....
Schutzdienst ist für den Hund Hochleistungssport und eine große Belastung für den ganzen Körper. Besonders im Winter, wenn der Hund vielleicht vorher noch 1 - 2 Stunden oder länger im kalten Auto liegt, halte ich es auch für sehr wichtig vor der Trainingseinheit den Hund nochmal kurz bewegen zu lassen.
Auch der Wolf ist vorher lange unterwegs und in Bewegung bevor er Beute macht (besonders im Winter)....die läuft ihm nicht vor der Höhle rum und er muß nur rausspringen.... nur soviel zum Wolf....
Rasputin
10.10.2005, 01:34
Jasko zittert derart vor Aufregung vor dem Sport (egal ob Agi oder SD), da bräuchte er eigentlich gar kein Aufwärmen mehr......
Spass beiseite........
Ein eigentliches "Aufwärmen" mache ich nicht. Ich hole Jasko aber früh genug aus dem Auto, damit er noch a) Pipi machen kann und b) sich schon etwas bewegt hat, bevor es auf den Platz geht.
Ich "wärme" ihn eigentlich so auf, dass ich mit ihm mit einer Beisswurst spiele/kämpfe und ihm diese auch ein paar Mal weg werfe. Im Agi beginnen wir eh IMMER mit leichten Übungen (zwei, drei Sprünge, Tunnel oder so....). Dazwischen (wenn die anderen dran sind), ist meiner eh so unruhig, dass ich ihn die ganze Zeit beschäftigen muss. Habe also immer eine Beisswurst dabei, mit der wir spielen können. Ruhig warten muss er nur, wenn wir einen Parcour briefen.
Im SD ist das Aufwärmen etwas rudimentärer. Nebst oben erwähntem "Sich-etwas-bewegen-vorher" gibts auch die Beisswurst Spiele und ein Knuddel-Massage-Streicheln von mir.......!
Mache mir aber auf Grund dieses Postings schon etwas Gedanken, ob ich da nicht mehr machen sollte......!
Biggy
Hi enni,
Original von malisportler
mich würde echt interessieren welcher wolf sich warm macht,,bevor er zuschlägt.
Zeige mir doch bitte den Wolf, der nicht vorher mehrere KM durch das Gelände gelaufen ist, bevor er zuschlägt, sondern stattdessen teilweise bis zu mehreren Stunden in einer Box, angebunden im Zelt, etc. rumgelegen hat.
Und dann beantworte mir folgende Frage:
Wie viele Menschen der Frühzeit haben sich aufgewärmt, bevor sie auf die Jagd gingen und wie viele der Hochleistungssportler heute wärmen sich auf?
Es geht beim Aufwärmen nicht nur um die Verletzungsgefahr. Natürlich sind gedehnte, aufgewärmte Muskeln, Sehnen und Bänder deutlich weniger verletzungsanfällig als "kalte".
Ein weiterer Aspekt beim Aufwärmen ist aber auch die Erhöhung der Körperkerntemperatur. Und damit eine Steigerung der Leistungsbereitschaft. Ein Körper, der bereits seine "Leistungs"betriebstemperatur erreicht hat, kann diese Leistung deutlich schneller erbringen, als ein Körper der auf "stand by" läuft.
Wir haben keine Wölfe, die vor der eigentlichen Jagd teilweise mehrere Stunden das Gelände durchstreift haben. Ein Gelände ohne schöne, eingeebnete Wege. Ein Wolf wärmt sich schon automatisch auf, dadurch dass er durch unwegsames Gelände läuft, bei dem er sich automatisch immer mal in die eine oder die andere Richtung streckt, dehnt, usw. Sich allgemein auch mehr bewegt ... .
Einen Vergleich zwischen einem jagenden Wolf und einem hundesport betreibenden Hund zu ziehen, dürfte wohl in etwa Äpfel mit Birnen verglichen sein.
Viele Grüße
Cindy
Enrico, ein Wolf wandert erst einmal mehrere Kilometer bevor er seine Beute findet, da sollte er wohl warm genug sein!
Gottseidank denkt nicht jeder so wie Enrico, denn dann wuerde ich kein Einkommen haben. :D
Spass beiseite: Nach Moeglichkeit sollte man zum aufwaermen NICHT Apportierspiele spielen, denn der ploetzliche Spurt zur Beisswurst und der ploetzliche Stop sind Gift fuer kalte Muskelfasern und vor allem auch die HUEFTGELENKE !
Ein Muskel ist aus Tausenden von Fasern zusammengesetzt. Ueberbeanspruchung des kalten Muskels (Und hier ist nicht von der Temperatur die Rede !!) verursacht Risse dieser Fasern. Mehrere Faserrisse fuehren zu Spasmen und solch eine Verkrampfung kann sich leicht in einen Muskelriss verwandeln.
Wer hatte schonmal einen Sportsmassage? Bei der Massage wird im tiefen Bindegewebe nach Spasmen/Verkrampfungen gesucht und diese werden durch direkten Druck "aufgeloest", um so weitere Verletzungen zu verhindern.
JEDER MENSCH und JEDES TIER hat diese Verkrampfungen und sie loesen eine Kompensation auf andere Teile des Koerper's aus.
Kennt sicher jeder: Wenn einen das Zipperlein am Bein plagt, dann verlagert man automatisch das Gewicht auf eine andere Stelle des Koerpers, die wiederum nicht "gewoehnt" ist, diese "extra Arbeit" zu verrichten und sich dann auch beginnt zu wehren und die "extra ARbeit" wiederum an noch einen anderen Teil des Koerpers weiterzugeben. ;)
UND UNSEREN HUNDEN GEHT'S GENAUSO ! (Je aelter sie werden, umso mehr) Sorry, wenn ich das jetzt nicht so dolle auf germanisch erklaeren konnte, aber das ist was, was ich auf englisch gelernt habe. :D :O - und da fehlen mir dann oft die richtigen Worte. :O
Hi zusammen,
zu Bine's Posting zwei Beispiele wie durch Muskelverspannungen "Krankheiten" entstehen können.
Eine Hündin bei uns im Verein hat sich im vergangenen Jahr bei einem Turnier übel "verletzt". Genaugenommen sie ist falsch abgesprungen und mit dem Bauch auf der Stange gelandet. Mit der Zeit fing sie danach an, unregelmässig zu lahmen. Die Hündin wurde komplett durchgecheckt, geröngt usw. Kosten könnt ihr euch vorstellen. Nichts.
Vor ein paar Monaten dann ging sie mit der Hündin zu einer Physiotherapeutin. Derjenigen, bei der bereits einige mir bekannte Hunde (eine meiner eigenen Hündinnen ebenfalls) in Behandlung sind und die bei uns im Verein und der KG bereits mehrmals Workshops zum Thema "Aufwärmen" veranstaltet hat. Ende vom Lied, die Hündin hinkte nur aus einem Grund immer wieder. Massive Muskelverspannungen, die vermutlich durch eine Schonhaltung nach dem "Bauchplatscher" entstand. Zum Zeitpunkt der ersten Behandlung hatte die Hündin auf der einen Hinterhand bereits ein Muskeldefizit von 3 cm. Soll heissen, das "kranke" Bein hatte einen um 3cm geringeren Muskelumfang als das "gesunde" Bein. Nach mehrmaligem Behandeln und gezieltem Muskelaufbautraining läuft die Hündin heute wieder vollkommen normal, ohne zu hinken. Selbst Agi-Training und Turniere sind kein Problem mehr für sie.
Zweites Beispiel meine eigene Hündin. Yanta hatte vor 2,5 Jahren eine Hirnhautentzündung und als Folge davon diverse minimale "Störungen". Eine dieser Störungen betrifft die Hinterbeine, Bewegungs- und Koordinationsstörung, aufgrund der nervalen Störungen auch etwas Muskeldefizit. Bei ihr kam es aufgrund der Fehlbelastungen durch die Koordinationsstörungen auch zu Muskelverspannungen im Bereich des Iliosacralgelenks und der Kruppenpartie und in Folge davon zu häufigem Hinken. Seitdem sie entsprechend behandelt wird, gezieltes Muskelaufbautraining und Aufwärmen inklusive, ist ihre Hinkerei verschwunden. Am vergangenen Wochenende hat sie zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder eine Obedience Prüfung mitgelaufen. Und das, obwohl ich nicht mehr damit gerechnet habe, überhaupt noch mal mit ihr laufen zu können. Ergebnis immerhin 5 10er Übungen und 3 9,5er. Keine schlechte Leistung dafür, dass ich mit ihr seit Mai aufgrund ihres ständigen Hinkens nicht mehr trainiert habe. Allein das Apportieren haben wir geknickt, da ich nicht sicher war, ob sie aufgrund ihrer Muskeldefizite in dem einen Backenmuskel wirklich apportieren kann. Und ganz besonders stolz darauf bin ich, dass sie gestern bei unserem KG-Agility-Turnier als weisser Hund bei den small-Hunden im Jumping mitlaufen konnte. Ebenfalls eine recht kurzfristige Entscheidung meinerseits, da sie inzwischen wieder fit genug für solche "Spielchen" ist.
Bei beiden Hündinnen waren die gesundheitlichen Probleme "nur" aufgrund von Muskelverspannungen und Fehlhaltungen aufgetreten. Und wie schnell Muskelverspannungen, Zerrungen usw. auftreten können, sollten wir an uns selbst wohl zu genüge wissen.
Viele Grüße
Cindy
Wauzerschnauz
29.10.2005, 17:07
Hallo Cindy!
Wie heisst denn diese Therapeutin und wo kommt sie her?
Wäre ja vielleicht auch was für meinen Hund mit seiner Humpelei.... Wir haben auch seit Juni keinerlei Training mehr gemacht :(
Bärbel
Hi Bärbel,
sie hat ihre Praxis im Raum Karlsruhe, Nähe Bruchsal, Forst. Wenn das für Dich in erreichbarer Nähe ist, schicke ich Dir gern ihre Adresse. Oder schau einfach mal unter Physio (http://www.fitforvets.de) nach.
Viele Grüße
Cindy
Wauzerschnauz
31.10.2005, 08:45
Hallo Cindy!
Vielen Dank für die Info!!
Oh, schade, Karlsruhe ist ein bisschen weit für uns......
Hi Bärbel,
aber Tierphysiotherapeuten gibt es immer mehr. Bestimmt auch irgendwo in halbwegs erreichbarer Nähe bei euch.
Liste Tierphysiotherapeuten (http://www.tierphysiotherapie.de/Liste/liste.html)
Viele Grüße
Cindy
Wauzerschnauz
06.11.2005, 17:48
Hallo Cindy!
Ja, da hast Du wohl recht, aber wenn man wie ich auf dem "dicksten Lande" wohnt, ist da halt nicht soooo viel.
Wir, d.h. mein Hund, war von Juli bis September bei einer Physiotherapeutin in Behandlung. Sie hat sie osteopatisch behandelt....
Ach ich weiss auch nicht, irgendwie ist es schon komisch, mein Hund humpelt zeitweise, kann seinen Schwanz nach dem Schwimmen nicht bewegen und vier versch. Tierärzte (davon 2 Tierkliniken ) finden nix..... :(
Naja, egal, trotzdem danke für den Tipp!!
@ Wauzerschnauz:
Das mit dem schwimmen hatte ich vor ein paar Monaten auch und dahcte als erstes gleich an CES- hat sich aber Gott sei Dank als Coldwater(Tail) Sydrom rausgestellt. Hat der Labi von meiner Freundin auch regelmäßig. Kannst einafch mal googeln und da bekommst Du einiges raus...
Hat aber nichts mit dem zwischenzeitlichen Humpeln zu tun :(
Zu dem Hauptthema: Nach dem KBR und der OP von Voodoo passiert nichts mehr ohne aufwärmen- auch keine UO, geschweige denn Balli oder ähnliches. Ich muss auch gestehen, dass ich mir erst seit dem Unfall einen Kopf gemacht habe, aber kein Hund wird jemals wieder arbeiten gehen ohne aufgewärmt zu werden. Ist allerdings sehr schwer bei anderen durchzusetzen. Wird wohl erst passieren, wenn der Hund sich verletzt hat...
Grüße
taschbert
10.11.2005, 13:51
Huhu
Jimbo wird auch immer aufgewärmt.
Habe keine Auto, d.h. er wird in der Box kalt.. Dann spazierengehen, dann Unterordnung, dann erst langsam die Hindernisse vom THS, nach einmal Baller oder so.. Meterhürde auch erst nach laufen und Baller..
Er ist auch etwas empfindlich, da seine Gelenkenicht ganz stabil sind glaube ich.
Ich pers. glaube das liegt daran dass ich zu früh zuviel mit ihm gelaufen bin..
Aber ohne Aufwärmen ist nix..
Halten sich aber nur die wenigsten dran..
tschuusss
hi mali-fans
diese thema ist zwar schon fast durch, trotzdem möchte ich noch was ergänzen (ich habe fast alle beiträge gelesen, verzeihung falls ich das was jetzt folgt überlesen hab...)
ich gehe mit meiner madame immer mal wieder zum hundephysiotherapeut/osteopath, er hat mich viel gelernt was das aufwärmen und vorallem auch das AUSLAUFEN betrifft !
ich mache auch schon länger pferdesport, dort ist es selbstverständlich das pferd aufzuwärmen und nach der arbeit wieder "abschwitzen/auslaufen" zu lassen...
meine pumba war früher nach dem agility training öfters sehr verspannt, seit ich aber nach dem training mind. 15-30 min. auslaufe und vorder und hinterbeine noch ein bisschen stretche hat sie das nicht mehr *freu* :)
also AUSLAUFEN genauso wichtig wie AUFWÄRMEN... :D
Hallo!
Bei uns im Verein ist Aufwärmen der Hunde im THS Pflicht und im Agility freiwillig. Vor etwa 2 Jahren hat sich ein unaufgewärmter Hund beim Agillitytraining sehr verletzt! ALSO: mein Tip, immer ein bisle Aufärmen!
Liebe Grüße Corinna
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