Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fährten nach der Horst Böthig Methode
Hallo Freunde
wer von Euch arbeitet auf diese Art?
Mit Ricky habe ich vor zwei Jahren damit begonnen und es hat uns enorm viel Spaß gemacht. Wir konnten leider nur einen Sommerlang an der Fährte arbeiten weil Ricky beim Fährten Probleme mit dem Rücken bekommt.
Aber mit Lux möchte ich so arbeiten und gerade wenn er jetzt dann in die Flegelzeit kommt wäre das bestimmt eine gute Beschäftigung, denn suchen tut er für sein Leben gerne.
Hej!
Ich kenne Hans Böthig nicht und hab auch nix über google gefunden, hast du noch mehr Infos?
grüßle
Mali-Maus
19.11.2006, 13:35
??? ich kenne den auch nicht
hi,
ich kenne diese methode auch nicht.. habe auch gegoggelt und nichts gefunden ! Wäre lieb wenn du diese methode weiter erläutern würdest für uns :rolleyes:
*wink*
:cool: der Gute heißt nicht Hans, sondern Horst Böthig (http://www.michis-hundeseite.info/horst_boethig.htm)
..habe mir erlaubt, den Thementitel ebenfalls zu berichtigen :)
Hallo Freunde
so 100% kann ich das ehrlich gesagt gar nicht sagen wie er es macht ich hoffte eigentlich das es jemand von Euch kennt.
Man konnte früher auf seiner Seite die Methode lesen http://www.hundeschule-boethig.de/ leider wollte ich von Euch wissen wie man es beginnt da ich es nicht mehr so genau im Kopf habe.
Herzlichen Dank für die Korrektur meines Fehlers.
Mali-Maus
19.11.2006, 19:18
Hallo Erika,
also wenn ich das richtig lese, fängt er mit dem Quadrat an, das der Hund ausarbeiten/aussuchen muß, das weitere Vorgehen erinnert mich stark an Dildei ;)
Hallo Ute
erinnert mich stark an Dildei ja aber er drückt auch später auf der Fährte die Guddis so in den Boden das er nur noch das oberste Ende des Guddis zu sehen ist. Und vor allem er beginnt und beendet die Fährtenarbeit mit vollkommener Ruhe.
Mali-Maus
20.11.2006, 12:33
Hallo Erika,
warum sollen die Guddis zu sehen sein? Läuft man dadurch doch Gefahr, daß der Hund zu Sichtfährten neigt!?
yellow-wolf
20.11.2006, 18:24
Und vor allem er beginnt und beendet die Fährtenarbeit mit vollkommener Ruhe.
das ist in meinen augen auch eines der wichtigsten dinge beim fährten! - gell, ute??? ;)
ich handhabe das ebenfalls so.
Mali-Maus
20.11.2006, 20:29
Jaaaaa Heike :laecheln:
Hier noch eine andere Methode von der ich sehr begeistert bin:::
Bernd Förys Fährtenausbildung
Einleitung
Die Grundstimmung beim Fährten soll sowohl beim Hund als auch beim Hundeführer immer ruhig, ausgeglichen und konzentriert sein. Jegliche Hektik, jeglicher Zwang beeinträchtigen das Lernverhalten negativ und führen nicht zum gewünschten Resultat:
dem selbstsicheren und selbständig arbeitenden Fährtenhund.
Die Gesamtübung
* korrekte Aufnahme der Fährte
* sicheres Halten der Fährte in gleichmäßigem Tempo
* korrektes Verweisen der Gegenstände und
* saubere Winkelarbeit
setzt sich aus vielen Einzelübungen zusammen, die wir auch separat trainieren. Die einzelnen Übungen werden erst dann ganz oder teilweise wieder zusammengesetzt, wenn die Einzelübungen sicher und zuverlässig gezeigt werden.
Junghundaufbau
Das Fährtentraining beginnen wir beim Welpen sofort nach der Eingewöhnungsphase im Alter von ca. 15 Wochen.
Der Hund lernt, auf Kommando „Such“ nichts anderes zu tun, als den Kopf herunterzunehmen und (nach Futter) zu suchen.
Vorgehensweise:
Der Hund wird von einer zweiten Person in ca. 3 m Abstand gehalten und darf zuschauen, während der Hundeführer ein klar abgetretenes Quadrat abtritt, ca. 1 x 1 m, wobei kleine Futterbröckelchen offensichtlich in dem Quadrat verteilt werden.
Anschließend darf der Hund sofort das Futter aufnehmen, wobei immer bei hörbarer Nasentätigkeit bzw. Auffinden eines Futters
das Kommando „Such“ verwendet wird.
Der Hund wird sanft (nicht am Halsband herausziehen) aus dem Quadrat genommen, bevor alles Futter aufgenommen ist. Damit wird eine Steigerung des Triebes auf die Fährte (Hund weiß, dass von letztem Mal noch was liegen muss) erreicht.
Sollte der Hund das ausgetretene Quadrat verlassen, wird nicht sofort eingewirkt! Wir beobachten, ob der Hund sich selbständig wieder zurück dem Quadrat widmet (dann wird der Hund kräftig gelobt) oder das Interesse an dem Abgang verliert (dann wird der Trieb auf das Quadrat verstärkt durch Streitigmachen des Futters).
Steigerung/Festigung:
* Verkleinerung des Futters
* „Verstecken“ des Futters (unter Gras bzw. Andrücken im Ackerboden)
* Der Hund schaut beim Legen nicht mehr zu
* Wir verlangen vor dem Suchen eine Grundstellung (ohne Zwangseinwirkung)
* Abänderung der Abgangsform langsam in ein Dreieck
* Sobald der Hund, wenn er aus irgendwelchen Umstände vom Quadrat abgekommen ist, sich selbständig umgehend wieder
* zurückorientiert, kann der nächste Schritt in Angriff genommen werden.
Ausgehend von dem Dreieck wird jetzt eine durchgehende Spur von ca. 20 m Länge gelegt, das Ende ist wieder ein Dreieck. Wichtig ist hierbei, dass wirklich ein Fuß vor den anderen gesetzt wird (einspurig), so dass im jetzigen Stadium keine Unterbrechung vorkommt. Hier wird keine Gerade gelegt: Der Hund soll am Anfang lernen, dass in jedem Schritt ein Richtungswechsel vorkommen kann und nicht blindlings gerade aus laufen. In den Dreiecken sowie in jedem Schritt wird ein Futterbröckelchen deponiert.
Der Hund wird wie gewohnt sein Dreieck absuchen und wenn alles Futter aufgenommen ist, sich der direkt anschließenden Spur widmen, diese verfolgen und auch wie gewohnt jedes Futter aufnehmen. Sollte auf der Fährte aus irgendwelchen Gründen Hektik auftreten oder das Suchtempo zu schnell sein, findet der Hund spätestens in dem gewohnten Dreieck am Ende wieder Ruhe.
Nach und nach wird der Abstand zwischen den Schritten vergrößert bis wir die normale Schrittweite erreicht haben (noch immer in jedem Fußtritt ein Futterbröckelchen), aber immer noch wird ein Fußabtritt vor den vorhergehenden gesetzt (einspurig). Erst wenn der Hund bei dieser Fährtenfolge gelernt hat, jeden Schritt abzusuchen, können wir beginnen, die Schritte versetzt zu setzen. Beginnen wir mit dem „versetzt“-Legen zu früh (d.h. bei kleinen Schritten), kann es passieren, dass der Hund nur noch die rechte oder linke Spur sucht und nicht mehr jeden Schritt. Daher erst „versetzt“ Legen, wenn die Schrittlänge annähernd normal ist und der Hund gelernt hat, jeden Tritt abzusuchen.
Ist dieser Grundstein korrekt gelegt, dürfte der weitere Aufbau keine großen Probleme mehr aufwerfen.
Fährtenausbildung
In jeder Trainingseinheit wird gezielt mehr gefordert:
* Fährtenlänge
* Schrittlänge
* Versetzte Schritte (normale Gangart)
* Futterreduzierung
* Winkelarbeit, spitze Winkel, Bögen
* Liegedauer
* Wetterverhältnisse
* Bodenverhältnisse
Dabei muss aber immer berücksichtigt werden, dass der Hund nicht überfordert wird. Ist die Fährte vom Wetter oder der Bodenbeschaffenheit schwerer, als was der Hund bisher kann, muss die Fährte von den anderen Komponenten her so gestaltet sein,
dass der Hund dennoch einen Lernerfolg hat, d. h. ggfs. wieder mehr Futter, kleinere Schritte, deutlichere Schritte, ...
Bei dem Aufbau werden wir feststellen, dass der Hund irgendwann mit gewissen Sachverhalten Probleme hat oder aber dass er sich durch das Futter nicht mehr ausreichend motivieren lässt.
Dann ist es an der Zeit, das Hauptcharakteristikum von Bernd Föry´s Fährtenarbeit anzuwenden: die Fotodöschen.
Arbeit mit Fotodöschen
Mit Hilfe dieser Döschen ist es möglich, dem Hund eine besondere Belohnung zu bieten und den Trieb auf die Fährte zu steigern. In den Döschen wird i. d. R. ebenfalls Futter deponiert, das für den Hund allerdings einen höheren Stellenwert haben muss als das auf der Fährte befindliche Futter, z. B. kann Wurst, Käse, Fleisch, Nassfutter, u.s.w. verwendet werden. Da das Döschen (wenn der Hund das Prinzip begriffen hat) luftdicht verschlossen werden kann, wird der Fährtengeruch selbst wenig beeinträchtigt (wichtig insbesondere bei Gegenwind, bei Seitenwind, wenn das Döschen hinter einem Winkel deponiert wird, oder bei Verwendung eines geruchsintensiven Futters).
Desweiteren kann das Döschen im Boden versteckt werden, so dass der Hund danach graben muss, um an den Inhalt zu gelangen. I. d. R. haben die Hunde sehr viel Spaß an dieser Art der Futtersuche.
Zu Beginn wird dem Hund unabhängig von der Fährte das Döschen interessant gemacht und gezeigt, dass sich darin etwas Leckeres verbirgt. Das kann beim spazieren gehen, in der Wohnung, ... trainiert werden. Auf der Fährte selbst wird das Döschen zuerst offen (ohne Deckel), relativ leicht auffindbar, aber immer in einen Fußabtritt gelegt. Sobald der Hund mit der Nase am Döschen angekommen ist und kurz stockt, wird der Trieb darauf noch gesteigert: heftiges Loben des Hundes, spielen mit dem Döschen, Streitigmachen des Inhalts, ... Zeigt der Hund von sich aus reges Interesse bei Erreichen des Döschens kann das Auffinden etwas erschwert werden, indem das Döschen zuerst halb, dann ganz geschlossen wird, und gleichzeitig immer mehr im Boden vergraben wird, bis der Deckel mit dem Boden eine Ebene bildet, ggfs. auch unterhalb der Erdoberfläche, leicht bedeckt mit Erde (aber immer im Fußabtritt!).
Im Laufe der Ausbildung werden die Döschen immer dann eingesetzt, wenn der Hundeführer der Ansicht ist, dass die Anforderung besonders hoch war: z. B. Winkelarbeit, Geländewechsel, Weg/Straße, Verleitung, große Wasserlache, „schlechtes“ Gelände, ...
Auch bei der Behebung von Problemen bereits „ausgebildeter“ Hunde sind die Fotodöschen ein hervorragendes Hilfsmittel: Insbesondere bei der Regulierung der Suchgeschwindigkeit finden sie Anwendung, da viele Probleme auf nicht angepasster Geschwindigkeit basieren (Winkel überlaufen, Gegenstand überlaufen, Fährte verlieren, ...).
Wenn der Hund z. B. Winkel überläuft, bleibt der Hundeführer noch vor dem Winkel stehen, zieht den Hund zurück und schimpft dabei mit ihm. Der Hund wird dann wieder (ca. 5 Schritte) vor dem Winkel neu angesetzt, überläuft er den Winkel abermals, wiederholen wir das Ganze. Erst wenn der Hund sich bemüht und den Winkel selbständig ohne größere Hilfe erschnüffelt, erhält er seine Belohnung (Döschen nach dem Winkel). Wenn wir der Meinung sind, der Hund könnte den Winkel locker suchen, er es aber nicht tut, können wir zur Strafe das Döschen wegnehmen, ohne dass der Hund die Bestätigung erhält. Nach einiger Zeit wird der Hund sehr schnell begreifen, dass wenn er den Winkel sauber ausarbeitet, er dafür seine Belohnung bekommt, wenn er es aber nicht tut, es für ihn unangenehm werden kann.
Gegenstandsarbeit
Bevor die Gegenstände auf der Fährte eingebaut werden, sollte der Hund außerhalb der Fährte lernen, was er an einem Gegenstand
zu tun hat. Voraussetzung für die Gegenstandsarbeit ist, dass der Hund das Kommando „Platz“ beherrscht.
Eine Möglichkeit, ihm die Gegenstandsarbeit beizubringen, basiert auf der Döschenarbeit: der Hund darf zuschauen, wie der Hundeführer ein Döschen mit Futter präpariert und dieses Döschen in einem geeigneten Gegenstand versteckt (Socke,
Ledermäppchen, ...). Der Gegenstand wird ca. 2 m vom Hund (der von einer zweiten Person festgehalten wird) entfernt auf den Boden gelegt, wobei der Hundeführer eine gewisse Spannung auf den Gegenstand aufbauen muss. Er geht zum Hund und begleitet diesen bis an den Gegenstand, wo er mit dem Kommando „Platz“ den Hund so am Gegenstand ablegt, dass es der korrekten Verweisposition entspricht, wobei ein Belästigen des Gegenstandes unbedingt zu vermeiden ist. Liegt der Hund korrekt, wird sofort das Döschen aus dem Gegenstand genommen und dem Hund gegeben. Beim Bestätigen mit dem Döschen muss darauf geachtet werden, dass der Hundeführer immer von vorne zum Kopf des Hundes geht und die Bestätigung auch immer von vorne bekommt. So erreichen wir, dass der Hund in Erwartung der Bestätigung von vorne sich nicht zum Hundeführer sondern zum Gegenstand ausrichtet (kein schräges Verweisen).
Wenn der Hund diese Übung begriffen hat, wird er frei auf Distanz an den Gegenstand gelassen. Als Belohnung folgt immer die Bestätigung aus dem Döschen. Nach einiger Zeit sollte der Hund selbständig zum Gegenstand gehen, diesen ohne Kommando oder sonstige Hilfe korrekt verweisen.
Wenn auch diese Übung vom Hund begriffen wurde, können die Gegenstände auf der Fährte eingebaut werden. Die Fährte besteht zu Beginn nur aus einer Geraden mit mehreren Gegenständen, wobei der Hund jetzt Döschen nur in den Gegenständen findet. Wenn wir auf der Gegenstandsgeraden auch Döschen im Boden vergraben würden, könnte es passieren, dass der Hund lieber die „nur“ eingegrabenen Döschen annimmt, als für ein Gegenstands-Döschen die Fährte zu unterbrechen und Platz zu machen (dies wäre der einfachere und für den Hund interessantere Weg, an das Futter zu kommen).
In der Lernphase befindet sich der Hundeführer direkt neben dem Hund, wenn dieser an den Gegenstand gelangt und hilft ihm mit Kommando Platz in das erlernte Verhalten, und bestätigt noch immer über das Döschen aus dem Gegenstand. Ist auch diese Übung gefestigt, werden die Gegenstände ohne Döschen auf die Fährte gelegt. Die Bestätigung kommt wie gewohnt von vorne, nun aber in Form von offenem Futter aus der Hand des Hundeführers. Gefüttert wird sofort, wenn der Hund liegt, und direkt über dem Gegenstand, so dass eine Verknüpfung mit dem Gegenstand erhalten bleibt. Der Zeitabstand zwischen Verweisen und Bestätigung wird nun ausgedehnt, auch der Abstand des Hundeführers zum Hund beim Erreichen des Gegenstandes wird vergrößert.
Training des ausgebildeten Hundes
Die Bestätigungen über Futter am Abgang und auf der Fährte, Döschen bei Schwierigkeiten und Futter am Gegenstand (aus der Hand des Hundeführers) erhält der Hund, solange er trainiert wird. Es wird lediglich gelegentlich eine Gerade, ein oder zwei Winkel, ein Gegenstand ohne Bestätigung eingebaut, um vor einer Prüfung eine Kontrolle zu haben, ob der Hund das Gelernte auch ohne Bestätigung ausführt.
Schlusswort
Der Einsatz der Döschen sollte wie Medizin verabreicht werden: soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Oder aber: „große Schmerzen – viel Medizin, kleine Schmerzen – wenig Medizin“.
Seit ca. 1994 arbeiten wir nach dieser Methode, mit verschiedenen Hunderassen, mit unterschiedlicher Veranlagung und Triebverhalten und unterschiedlichem Ausbildungsstand. Alle Hunde arbeiten zuverlässig, selbstsicher und vor allen Dingen engagiert.
Einzige nennenswerte Nebenerscheinung bei unseren Beobachtungen ist, dass es eventuell – aber äußerst selten – bei der Prüfung passieren kann, dass der Hund sich kurz an einem Mäuseloch aufhält und sich vergewissert, ob da nicht ein Döschen versteckt ist.
Hallo,
ich fährte nach der Methode: "Fährtentraining für Hunde" Dorotthee Schneider (Buch)
Der Hund bekommt das Futter nur auf der Fährte, nie am Ende etwas.
Nach ca. 4/5 der Fährte wird Abgebrochen, Hund freundlich aus der Fährte nehmen.
So kann man Intensiv-Training machen, da die 1. Fährte den Trieb für die 2. Fährte aufbaut.
Wäre zu lang das hier zu beschreiben.
Preiswertes Buch mit vielen tollen Tips.
Gruß
Josef
Hallo Freunde
ich habe bereits dieses Buch und es ist wirklich gut, vorallem weis ich jetzt wie die Nase bzw das Riechen funktioniert. Das Beispiel mit dem Teppich und den Farben oder dem 5000der Puzzle ist sehr gut.
Ich bin noch nicht fertig.
Mein Lux ist jetzt etwas über 5 Monate und ich habe schon ein paar mal das Fährtenquadrat gemacht und das gefällt ihm wahnsinnig gut. Verstärkt möchte ich das Fährten aber erst nächstes Jahr im Frühjahr beginnen, wenn eventuell die Pupertät kommt. Dann haben wir wieder was neues und ich denke das täte ihm dann gut. Was meint Ihr dazu, ist es dann zu spät?
Jetzt machen wir nur jeden zweiten Tag 2x eine Stunde Unterordnung bzw die Motiviation mit viele viele Guddis dazu und kein Zwang er soll es selber wollen und da ist er voll dabei aber hernach total erledigt da geht er gerne gleich schlafen. Am nächsten Tag gehen wir dann nur spazieren damit er abschalten kann. Inzwischen auch ohne Leine in einem eher ruhigen Gelände und er bleibt super da und wenn er mit mir spielen will dann spielen wir.
2 x 1 Stunde??? Um Gottes Willen! :eek: Hörst Du vielleicht auch erst dann auf, wenn Du merkst, daß der Hund so langsam fertig ist?
@Erika,
da ist ja ein erwachsener Hund total überfordert ?( .
yellow-wolf
23.11.2006, 13:44
Jetzt machen wir nur jeden zweiten Tag 2x eine Stunde Unterordnung bzw die Motiviation mit viele viele Guddis dazu und kein Zwang er soll es selber wollen und da ist er voll dabei aber hernach total erledigt da geht er gerne gleich schlafen.
@ iris & ellen:
da hat sich erika bestimmt nur falsch ausgedrückt- kein mensch, der auch nur etwas grips im kopf hat lässt einen fünf monate alten hund 2 x 1 stunde UO machen- nicht mal über mo und/oder leckerlies!!!
Hallo Freunde
natürlich machen wir zwischendurch Pause und spielen.
Er ist nicht ko oder kaputt aber einfach ausgeglichen, ruhig und braucht seine Ruhe. Er freut sich jedesmal tierisch auf die Arbeit und das würde er sicherlich nicht wenn ich ihn überfordern würde.
Hallo Freunde
also ich hatte heute morgen und nachmittags einen riesigen Wecker dabei und meistens nehme ich es auch auf Video auf. Und eine dreiviertelstunde Arbeiten wir schon, dann muß ich gestehen bin ich leer. Er zeigt dabei keinerlei Anzeichen von genervtheit oder streß, ihm gefällt das und ich höre immer auf bevor unkonzentriert wird. Fußarbeit, Vorsitzen, Grundstellung, Platz, Voraus mit Stop und warten und ein klein wenig Slalom durch die Beine, kurz mal Rückwärtsgehen davon aber ganz wenig und den Ball bringen.
Der Lux würde noch lange weiterarbeiten.
Aber ich denke nächste Woche werde ich statt der UN doch mal Fährten probieren zur Abwechslung, vielleicht eine Woche UN und eine Woche Fährten
Hallo Freunde
dieses Buch von der Dorothee Schneider ist gut, doch hätte ich gerne gewußt wie man Kurven geht, was der Unterschied zwischen einem Winkel oder ein Spitzwinkel ist.
Und noch was, sie schreibt das sie im Quadrat nur bis zu 20cm vor dem Rand Guddis legt, ich dachte eher genau am Rand damit der Hund merkt wo die Bodenverletzung bzw die Fährte aufhört gibt es nichts. Wie ist Eure Meinung dazu?
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