Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Agility.... wie hoch ist der Preis für die Gesundheit!!
Auch auf die Gefahr hin, das ich jetzt hier im Forum in der Luft zerrissen werde würden mich doch mal verschiedene Meinungen Interessieren.
ASO... nur vorneweg.. Ich kann mit Kritik umgehen und habe auch kein Problem damit, wenn mir jemand ehrlich seine Meinung sagt;)
Wie viele ja wissen habe ich mit Albert (meinem älteren Hund) früher recht aktiv Agility betrieben.
Naja.. mit knapp 5 Jahren wurde bei ihm in der Vorderhand Arthrose diagnostiziert. Somit habe ich ihn aus dem Sport herausgenommen. Weiterhin hat er ja in diesem Jahr nun mit 6,5 Jahren ces gehabt welches operiert wurde.
In dem Verein, in dem Ich agility betrieben habe kommt sowas immer öfter vor und fast nur bei Agility Hunde, seltener bei THS Hunden (VPG wird dort nicht angeboten). Allleine in diesem Jahr wurden dort 5 Hunde aus dem Sport genommen, alle wegen wirbelsäulen und Knochengeschichten (sponilose, Banscheibenvorfälle, Arthrose und Bändergeschichten).
Nun drängt sich mir so der Gedanke auf, das das ja nicht alles zufall sein kann, das die Hunde alle aus dem Agility-Bereich kamen!!!
Ich sehe es im moment so.
Im vergleich zu anderen Sportarten muß der Hund eigentlich schon sehr viele unnatürliche BEwegungen machen und die in einer recht hohen geschwindigkeit. So ist es ja nun mal an der Tagesordnung, das der Hund sich teilweise schon im Sprung dreht und somit auch verdreht mit der Vorderhand aufkommt (beim THS stehen die geräte in einer reihe so das er nach dem sprung gerade aufkommt). Weiterhin sind es beim Agility ca. 20 GEräte. Diese werden gerade im Training ja viele male wiederholt, so das der Hund locker zischen 80 und 100 Sprünge in einer Trainingseinheit hat. Weiterhin ist es äussrst unnatürlich, wenn der Hund im vollen Schwung an der A-Wand in der Kontaktzone bremsen muß oder aber die steile a-Wand herunter Kriecht.
Auch im Slalom ist es doch so, das der hund sich um die Stangendreht und die Wirbelsäule gebogen wird.
MIr ist aufgefallen, das ich auf Tuernieren selten Hunde sehe, die mit 6 oder 7 noch wirklich fit und Aktiv und auch schnell an einem Turnier teilnehmen.
Ich bin im moment am Überlegen, ob ich mit Fly überhaupt noch mal RICHTIG agility machen will!!
Ich rede jetzt nicht von ab und zu mal Agility machen sondern wirklich vom Sport, indem ich 3-4 mal in der Woche trainiere und am Wochenende auf Turniere gehe.
Das es dem Hund spass macht, steht hier nicht zur diskussion... was ich meine ist, ob Agility nicht viel GEsundheitsschädlicher auf dauer für den Hund ist, als andere Sportarten wie VPG oder THS.
ICh rede hier nicht von VERLETZUNGEN, die in jeder Sportart auftreten können, sondern von SPÄTFOLGEN !!!
So nun könnt ihr mich zerreissen!!!!!;)
also grundsätzlich geh ich mit dir einig ! GESUNDHEITSFÖRDERND IST AGILITY NICHT !
aber mein gott, ich sags mal ganz direkt, was für arschl... kennst du denn die 3-4 x plus turnier / woche agility betreiben ?!?!?!?!?
wer -wie ich finde- schon mehr als 2 mal die woche agi betreibt weiss nicht was er seinem hund antut !!!!! m.M. !!!! qualität vor quantität zählt für mich in diesem sport nur bedingt ....
immerhin beobachte ich bei uns einen guten trend, nämlich den, dass hunde RICHTIG aufgewärmt werden, RICHTIG ausgelaufen werden, wirklich viele gehen REGELMÄSSIG zum Chiropraktiker/physiotherapeuten/ostheopaten und massieren/denhen/strechen ihre hunde auch privat !!!!!
ich kann dir viiiele hunde aufzählen die älter als 10 sind und noch TURNIERMÄSSIG agility betreiben ohne beschwerden ... im schweizer team lief z.b eine 9 od 10 jährige hündin an der wm !!!! ich kenne mehr hunde die mit 8-9 noch wacker agility betreiben, als hunde welche mit 5 aus dem sport genommen werden müssen, wegen verschleiss erscheinungen ...
die einzige wirklich unnatürliche bewegung ist in meinen augen der slalom, besonders wenn er einfüssig gemacht wird (links rechts einseitig abfussen) ... obs gesünder wäre wenn der hund von der 1.70 m A-wand oben runter springen würde (mein mali würde, und zwar vollspeed !!!!) wüsste ich nicht ?!?!
mein ta, mein hundephysio/ostheopat und andere agi-sportler welche noch andere sportarten betreiben (vorallem vpg und katastrophenhund) sind sich alle relativ einig : dadurch dass dieser sport belastend für die gesundheit ist, beobachtet man genau in diesem sport den oben genannten guten trend, wie in KEINER anderen sparte bis jetzt !!!!
noch sind längst nicht alle agilitysportler so vernünftig aber in der schweiz zumind. sieht man hier eine trendwende !
ich trainiere z.b einmal die woche 30 minuten in einer halbprivatstd. (wir sind zu 2.), wir analysieren viel, laufen pro training einmal nen parcours und ca. 5-8 sequenzen ... thats it !!! an den weekends bin ich meistens noch an einem turnier... da sinds 3 läufe ... turniere sind i.d.r. das kleinste problem .. bin regelmässig beim physio als vorbeugung .. aufwärmen, auslaufen und dehnen/strechen sind für mich selbstverständlich ... ich werden im winter an den meetings manchmal noch belächelt (auch hier eine wende!) weil mein hund zum auslaufen und im auto wenns richtig kalt ist einen mantel trägt ... (tipp vom physio, im pferdesport ein alter zopf, nicht nur wegen dem wirklich schwitzen) ... ich gehe an seminare, seit einem jahr hab ich kein einziges semi mehr durchtrainiert sondern die letzte lektion des tages sausen lassen, weil ichs too much finde ... andere haben sich mir angeschlossen ! war am tag 1 agi, ist am tag 2 ruhe tag ...
nicht alle sind so fortschrittlich..leider... aber ich darf wirklich ohne lügen sagen, dass in meinem umfeld von agi-sportlern sich wirklich alle bemühen...
und wer agi-süchtig ist... hat i.d.r. mehr als 1,2,3 hunde... so kann die sucht gestillt werden, ohne einen hund dermassen zu überlasten ! ;) ;) (ein kleiner insider...) ;)
MaliLucy
23.11.2007, 20:54
Mmh, also zum Agility kann ich mir grundsätzlich kein Urteil erlauben, weil ich es noch nie aktiv betrieben habe. Aber ich denke, dass es in gewisser Weise mit dem Pferdesport verglichen werden kann. Auch dort gibt es Tiere, die 3 Jahre nach ihrem "Karrierestart" völlig platt sind. Es gibt aber auch Pferde, die quasi im hohen Sportalter noch richtig fit sind und ganz oben mitaufen (erinnere mich konkret an den Schimmel Milton von John (?) Whitaker, der in meinen aktiven Jahren recht berühmt war).
Was immer auffällig war: Pferde, die lange erfolgreich waren, sind regelmäßig langsam und gewissenhaft aufgebaut worden. Wie sollen auch die Gelenke die Belastung beim Springen abfangen, wenn sie durch Sehnen, Bänder und Muskulatur (noch) nicht unterstützt werden können??
Denke auch, dass es bei gefestigtem Leistungsniveau nicht mehr nötig ist, wenn man mehrmals die Woche das Springen trainiert - gerade wenn es umdas Arbeiten an der Leistungsgrenze geht. Um auf die Pferde zurückzukommen: Habe mal einen Bericht über Milton gesehen, in dem das Training beschrieben wurde - nur Gymnatik und fröhliches Geländereiten, außer vor den großen Turnieren. Dass er super springt, wusste man ja. Weshalb also ständig und monoton im Training die Gelenke belasten?
Ich denke schon, dass im Hundesport die allgemeine Fitness des Hundes noch nicht überal eine ausreichende Rolle spielt. Und die ist nicht im Agilitytraining zu erreichen, sondern bedarf eines "Augleichssports", also einer Ausgleichsbelastung. Diese Überlegung gilt für mich gleichermaßen für andere Arten des Hundesports, obwohl VPG wohl an sich vielseitiger gestaltet ist und die Belastung der Gelenke nicht derart einseitig erfolgt wie im Agility.
In diesem Sinne,
Yvonne
wie lustig yvonne ... die videokassette (uralt) von milton steht in meinem regal... ;) ich war ja sooo fan als kind.. auf seiner abschiedstour hab ich ihn noch gesehen, er war glaub 20 .. goldfever und der eine hengst von pessoa sind glaub ich auch "stein"alt ... ;)
@pumba
Schau doch mal auf die seminare... Beispiel sporthotel Wolf.. dort werden wochenseminare Agility angeboten mit 2mal am Tag training!!Ich selber war dort noch nicht, kenne aber einige die dort waren.
Ich denke 2 mal die Woche Training ist normal, aber trotzdem viel und in vorbereitung auf Turniere wird das Training etwas verstärgt bzw. MAcht man ja viele sequenzen mehrmals, das sie ja nicht immer gleich beim ersten mal klappen.
Die meisten Hunde im Agility Large sind wesentlich jümger als 7 oder 8 bei den kleinen ist das schon wieder etwas anders.
Wenn ich für ein Seminar mehrere 100 Euro hinlege, dann machen die meisten auch alle Trainings mit. Und sehr viele agis haben 2 oder mehr Hunde.... aber ob das dann das gelbe vom ei ist??
Auch Albert habe ich immer aufgewärmt und selten mehr als 2 mal in der Woche Trainiert.... BEi den anderen in unseren Verein ist es ähnlich, viele haben 2 oder mehr Hunde...
Wobei hier auch die meinung sehr weit verbreitet ist, das ein Hund 3-4 mal Trainieren sollte, damit er richtig gut wird. Manche sprechen hier auch von 2 mal am Tag 5 minuten oder so.
Das mit denke bzw. Mantel ist hier auch so, das sobalsd es nass und kalt ist der HUnd warm eingepackt wird, denn bei Turnieren liegt er ja u.U stundenlang recht kühl.. logisch das er da aufgewärmt wird vorm start...
@Donna Lucia
Mir fällt es halt Hauptlächlich bei large Hunden auf.....
Und allgemeine Fitness ist für mich vorraussetzung für jeden Sport!!!
naja was wolltest du denn hören ... dass sind meine ehrlichen erfahrungen ?! und ich kann wirklich von mir behaupten schon laaange dabei zu sein (14 jahre) und sehe eine positive trendwende.. meine ersten beiden agi hunde (jahrgang 92 und 94) welche übrigens regl. 2 x die woche training hatten und dafür weniger turniere (und von physio etc. war damals noch keine rede), haben bei bis 10 jährig regelmässig agi betrieben und zwar ohne beschwerden, die malihündin hatte im alter von 12 langsam ellbogenprobleme und ist im alter von 13.5 an einem hirnschlag gestorben, der labi hat bis heute keine gelenkprobleme (arthrose in sinn von streiffen gelenken, ja, aber kein hinken, nie) und wird 14 jährig !!! ich habe halt andere erfahrungen gemacht als du mit albert... und bin vielleicht nicht so "gebrannt" wie du !?
ich gehe jedes jahr einmal in ein trainingslager, da trainieren wir am morgen 2x je 30-40 min in einer gruppe... alle teilnehmer sind zufrieden damit und wollen ihren hunden nicht mehr zumuten ... ob eine "strenge" woche agi pro jahr solch gravierende langzeit-folgen hat, kann ich auch nicht beurteilen..
von 80-100 sprüngen pro training, 2x training plus turnier und in der saison (in der schweiz eh durchgehend!!) noch mehr und intensiver trainieren, halte ich nix und viele agilitysportler die ich kenne halten genau so wenig davon !!! ich bin jetzt noch etwas fies... aber deutschland scheint uns im agilitybereich (!!) manchmal schon ein bisschen in der steinzeit.. auch was an manchen orten turnierorganisation etc. angeht ... dies "zieht" sich dann vielleicht durch bis hin zu trainingsphylosophie, gesundheitsprophylaxe etc. etc.
schwarze schafe gibt es wohl immer und überall... aber DU musst ja mit DEINEM hund nicht so umgehen und kannst diesen sport so betreiben, dass du ihn nicht kaputt machst ...
deine frage in der überschrift muss ich also wie folgt beantworten : in massen betrieben, mit vorbeugenden massnahmen und der erkenntnis dass man spitzensport betreibt und seinen partner so lange als möglich beschwerde frei durchs leben bringen will- ist der preis bei einem ohnehin gesunden hund nicht hoch...
soll ich jetzt den sport boykottieren weil es leute gibt die dabei ihrem hund schaden?!
@ pumba
genau das wollte ich hören... andere Erfahrungen!!!!!
Nein du sollst den Sport nicht boykottieren...
Nur bin ich selbst ja am überlegen wie intensiv und in wie weit ich diesen Sport noch machen will und deshalb Meinungen Sammeln will.
Das ich mit Albert bestimmt einige Fehler gemacht habe, mag sein, aber ich bin hier um diese eventuellen Fehler erst einmal zu sehen und sie dann nicht noch ein zweites mal zu machen!!!
ich hab vor jahren auch anders trainiert, wenn ich manchmal daran zurück denke stehen mir die haare zu berge... aber man entwickelt sich ja weiter, habe auch dank dem umgang mit den "richtigen" leuten viel gelernt... vorallem auch vom physio und meinen beiden agi-trainern (der eine hat selber spitzensport betrieben-handball und nimmt den agilitysport im hinblick auf leistung/gesundheit genauso ernst)... es sind auch beides trainer die den sport schon lange betreiben, selber schon mehrere generationen von hunden hatten (die borderhündin von tony läuft mit 12 jahren noch ab und zu turniere, nur fast kein training mehr und die groeni-hündin von dani lief auch bis in den 2 stelligen bereich auf turnieren und auch noch training und wurde auch im vpg bereich gearbeitet!) ... um hier noch ein paar erfahrungen zu bringen... ;)
ein negativ bsp. kenn ich natürlich auch, tervuerenhündin 4 jährig mit spondylose, borderrüde hatte 8 jährig einen rückenmarkinfakt konnte aber nach 8 monaten und dank lebenwillen und freude an bewegung und sport wieder gehen..
aber mit einem gesunden hund, gesundem menschenverstand und dem nötigen wissen (hilfe von entsprechenden leuten) wirst auch du mit bestem gewissen agility betreiben können, davon bin ich überzeugt ! ;)
@Luder,
ich hatte schon vor 10 Jahren eine hitzige Diskussion mit einem Bekannten, der mit seinen Briards Agi angefangen hat, dass es für grossrahmige Hunde auf keinen Fall gesund sein kann. Ich war damals auf der BSP der DSH, bei der ja auch die DM in Agi ausgetragen wird. Klar, dass waren tolle Vorführungen, vor allen Dingen der Slalom, oder wenn die Hunde z.B. von der A-Wand kommend schon mit der Vorderhand eine andere Richtung einschlugen, geil..........., aber was ist mit der WS oder den Sehnen und Bändern, oder wenn sie mal (oder öfters) im Training vom Balken abschmieren? Die wenigsten bauen doch ihre Hunde so schonend und langsam auf wie von Donna Lucia beschrieben. Was man anrichtet, sieht man wohl erst nach Jahren. Ich würde auch mit Eros (hoch und lang) kein Agi betreiben, mit Fluffy schon.
@Jen,
wer agi-süchtig ist, wird auch mit jedem seiner Hunde, egal wie viele er hat, weit nach oben kommen wollen.
Ich finde aber auch, dass es für einen leichten, nicht zu grossrahmigen Hund der ideale Sport ist.
Rasputin
24.11.2007, 00:52
Jeder Sport KANN ungesund sein.... ich würde das nicht aufs Agility beschränken.
- Mit dem "falschen" Helfer kann der SD ganz schön "in die Hosen" bzw. in die Wirbelsäule gehen.
- Mit dem falschen Aufbau ist Agility sicher ungesund.
- Ohne richtige Wurftechnik ist DiscDogging auch nicht gelenkschonend
etc. etc. etc.
Aber so ist es doch auch beim Menschensport. Falsch, vor allem mit dem falschen Ehrgeiz, ist KEIN Sport gesund.
Es liegt immer an uns Hundeführern, das richtige Mass für das Team zu finden! Die Tiere und uns aufzuwärmen, vorzubereiten und auszulaufen. Dann ist jeder Sport eine Bereicherung des Alltags!
Ich habe auch schon Wochenkurse besucht, bei denen jeden Tag 2x trainiert wurde. Aber das sind Ausnahmen. Und dann machen wir die nächste Woche gar nix. - Das sagt mir mein gesunder Menschenverstand!
Biggy
Prigötte
24.11.2007, 08:36
Wir machen mit Sam(10 )und Helene (5) seit ca 4 Jahren Agility, wir haben im ersten Jahr 2x in derWoche trainiert und waren ca 2 Jahre lang alle 14 tge auf nem Turnier.
Sam hat mir vor ca 1 1/2 Jahren am Start beim Abrufen den Kopf weggedreht und nicht reagiert, nach dem 3 Abrufen hat er die Hürde 3x von unten genommen und für mich war das das Zeichen," ich will nich mehr". Bis letzten Monat hat er Pause gehabt und durfte nur mal ab und zu nen Sprung für Minis machen. Letzte Woche ist er dann ohne Training bei den Senioren mitgelaufen und hat im ersten Lauf den 2. und im zweiten Lauf den ersten Platz gemacht.
Es hätte auber auch sein können, dass er den zweiten gar nicht mehr gemacht hätte, weil er zu geschafft gewesen wäre, aber dann wär er eben nicht gelaufen. Das ganze soll auch den Hunden Spass machen,oder nicht?
Helene dagegen ist absolut heiss aufs springen und rennen, aber wir trainieren jetzt auch nur noch 1x i.d.W. Agility das andere Mal ist UO angesagt, und das macht allen dreien noch Spass, Gianna-Mali sowieso, und der alte Mann Sam hat für die UO eine 10 Jahre alte Nanny, die Spass hat mit ihm zu laufen, weil er so gut hört. Turniere machen wir nur noch einmal pro Monat. So sind unsere Hunde gut ausgelastet und der Sport ist hoffentlich nicht zu belastend. Agi mit Gianna (1,5Jahre) gestaltet sich im Moment noch etwas schwierig, aber wegen ihrer OP darf sie sowieso erst in 4 Wochen frühestens wieder zum AgiTraining.
LG
Brigitte
Es hätte auber auch sein können, dass er den zweiten gar nicht mehr gemacht hätte, weil er zu geschafft gewesen wäre, aber dann wär er eben nicht gelaufen. Das ganze soll auch den Hunden Spass machen,oder nicht?
Das ist aber auch nicht immer gesagt. Die zwei Hunde meiner Freundin sind so unterschiedlich; beide (Berner) waren mit Feuereifer dabei, so dass sie in ihrem Lauf- und Springrausch schon mal gerade von der A-Wand abgesprungen sind; antrainiert wurde es richtig. Jetzt ist der eine 5J. und ab und an hinkt er vorne plötzlich, finden kann der TA nichts und es ist auch nach ein paar Tagen vorbei, aber es kommt immer wieder; er würde aber, sobald er einen Parcours (egal ob Agi oder THS) sofort wieder loslegen. Da muss der Mensch halt denken :rolleyes:.
Im Grunde genommen geht jeder Sport auf die Knochen!!! Das ist wie bei uns Menschen...
Ich habe nur Erfahrungsberichte aus dem Bereich THS, aber nur weil es da geradeaus geht heißt das nicht das es weniger schädlich ist. Wie unten schon erwähnt springen unsere Hunde von der A-Wand von genz oben runter und wie das auf die Knochen geht kann sich hier jeder denken! Letztens hatten wir ein Turnier wo ein Hund soviel Speed drauf hatte das er sich in der Luft fast überschlagen hatte...
Ich habe meinen eigenen Hund mit sehcs Jahren in Rente geschickt, sie hatte eine Schulterverletzung mit ca. drei Jahren und wurde operiert. Ich habe trotzdem noch zwei Jahre mit ihr an Turnieren teil genommen, natürlich wurde das training stark zurück gesetzt und ich habe ihr teilweise angewöhnt die Schrägwand langsam runterzugehen (hat leider nicht immer geklappt). Warum habe ich das gemacht?? Nicht weil ich geil auf den Sport bin sondern einfach weil mein Hund total geil auf den Sport war und immer noch ist! Ich habe immer Leute dabei gehabt die meinen Hund genau beobachtet haben und mir gesagt haben wenn mein Hund Schmerzen zeigt.
Ich merkte aber mit der Zeit das ihre Schmerzen größer wurden und habe dann gesagt jetzt ist schluß. Jetz trainieren wir nur noch altersgerechte Parcoure zum Spass und fangen mit Obedience an! Übrigens hat sie jetzt auch noch HD...
Ein anderes Beispiel ist der DSH von meiner Freundin, er wurde mit einem Jahr HD geröngt und er hatte eine superhüfte. Mit acht Jahren wurde er wieder geröngt und hatte schwere HD. Sicherlich abnutzungserscheinungen!
ABER man kann nicht jede Verletzung auf den Sport zurückführen!!! Ich weiß bis heute nicht wo meine die Schulterverletzung her hatte. Vielleicht auch vom Frisbeespielen?? Sicherlich liegt es Nahe das es vom Sport kommt aber mein Zwergpudel hat auch Bandscheibenprobleme und Spondylose, der hat aber in seinem ganzen Leben kein Sport betrieben!!
Ich bin aber auch einer der Menschen der mit einem großen schwerfälligen Hund keine Agi machen würde (wir bieten das ja auch auf unserem Platz an) aber wie gesagt ich habe eine große, schwere DSH Hündin der hätte ich das nicht zugemutet!
Aber ich würde immer wieder mit meinen hunden Sport machen denn ich sage mir, lieber habe ich einen glücklichen und ausgelasteten Hund der vielleicht ein bis zwei Jahre weniger lebt als einen Hund der sein ganzes Leben nur in einem Garten sitzt und geistig nicht gefordert wird und aktiv sein Spass haben kann...
LG Katharina
Prigötte
24.11.2007, 12:16
Na klar, Ellen hätte ich für den alten Mann gedacht, denn wenn der die Aussicht auf Leckerchen hat springt der auch zur Not von oben vonner A-Wand ab. Aber ich kenn doch meine Hunde und seh wie es ihnen geht deshalb weiss ich wann gut is!
LG
Brigitte
Hi zusammen,
die Berner Hündin einer Vereinskollegin hat mit 1 JAhr THS angefangen, mit 5 Jahren Agi. Mit 9 oder 10 Jahren so ungefähr ging sie turniermässig in Rente (ok, im letzten Jahr lief sie dann in der Seniorenklasse). Keine Arthrose, keine Spondylose, dafür eine Futtermittelallergie, die zu einer Magendrehung führte und wegen der sie dann ihre Lieblingsbeschäftigung Springen nicht mehr machen durfte, rsp. nur noch auf Mini.
Die Border Hündin einer anderen Vereinskollegin hatte ihren letzten A3-Start mit 10 Jahren, läuft derzeit noch bei den Senioren und ist jetzt 11,5 Jahre alt.
Meine eigene GP-Hündin hat mit 10 Monaten Agi angefangen, mit 8 Jahren komplett durchgecheckt, Kommentar meines ehemaligen Chefs: "Du, die wird nie Probleme mit den Gelenken bekommen, so wie die jetzt noch aussehen - lehrbuchreif". Nicht mal ansatzweise irgendwo Arthrosen. Inzwischen ist sie in Rente, da sie aufgrund einer Hirnhautentzündung Probleme mit Koordinationsstörungen hat. BTW, @Ellen, wir haben sie röntgen lassen, weil sie auch immer mal wieder hinkte. Röntgenologisch war nichts nachzuweisen, aber tatsächlich hatte sie mehrere Blockaden in der Wirbelsäule und eine Verschiebung im Kreuzbein-Darmbein-"Gelenk". Das wäre vielleicht mal eine Idee zum Abchecken bei dem Hund. Wenn ihr nicht allzuweit von KA weg wohnt, kannst Du mir ja mal eine PN schicken. Ich könnte Dir die Adresse unserer Physiotherapeutin geben.
Wir haben noch einige andere Hunde, die krankheitsbedingt inzwischen in Rente sind, aber mehr wegen Herz-Kreislauf-Geschichten oder ähnlichem und nicht wegen des Skelettapparats.
Allerdings, ja, wir haben/hatten auch Hunde, die Probleme mit dem Skelettapparat hatten. Zwei Hunde, die im Alter von 5 rsp. 7 Jahren bereits so stark Spondylose hatten, so dass sie nicht mehr Agi machen durften. Ein Hund, bei dem im Alter von 6-7 Jahren schwere HD festgestellt wurde (war ja ein Mix, die bekommen keine HD, also wozu mit 1-2 Jahren röntgen?, und damals war es halt noch nicht soweit in den Köpfen der LEute, dass man vielleicht doch zuerst röntgt, und dann Agi macht).
Andererseits kenne ich auch Hunde, die zeitlebens nichts anstrengenderes als gemütliches Gassigehen gemacht haben. Und trotzdem mit 6-7 Jahren schwere Spondylose bekommen haben. Darunter der Onkel meiner alten GP-Hündin. Genauso kenne ich Hunde, die nur "normale" Bewegung hatten und ab einem Alter von 6-7 Jahren Arthrosen bekommen haben.
Meine persönliche Meinung dazu ist aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen -> ist ein Hund gesund, kommt da auch bei einem vernünftig aufgebauten und trainierten Sport wie Agi nichts. Ist allerdings eine Schwachstelle da, kann diese natürlich durch entsprechende Belastung entsprechend "verstärkt" werden.
Deshalb sollte man Hunde grundsätzlich gründlich durchchecken lassen und sowohl im Trainingsaufbau als auch bei der Führweise auf die Schonung der Gelenke achten. Das gilt auch für solche Dinge wie Warm Up/Cool Down usw.
BTW, ich kenne auch niemanden, der 3-4x die Woche trainiert. Die Agi-Seminare im Hotel Wolff sind ja wohl auch nicht das Maß aller Dinge. Die gehen 5-6 Tage lang. Und dann ist Schluss.
Wobei man auch immer mal sehen muss, was jemand unter 3-4x die Woche Training versteht, rsp. was 5-6 Tage Seminar nun trainingstechnisch heisst. Wenn ich mir mal zusammenrechne, wie häufig wir während einer Trainingseinheit bei einem 2-Tage-Seminar wirklich mit dem Hund laufen ..... .
Viele Grüße
Cindy
@Cindy,
danke für das Angebot, werde ggf. darauf zurückkommen. Ich denke auch, dass die Entstehung der Spondylose nichts mit Hundesport zu tun hat, Bandit hatte die auch, mit dem hatte ich außer kurzfristig Agi nur UO und Fährte gemacht.
taschbert
26.11.2007, 18:03
Meine persönliche Meinung dazu ist aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen -> ist ein Hund gesund, kommt da auch bei einem vernünftig aufgebauten und trainierten Sport wie Agi nichts. Ist allerdings eine Schwachstelle da, kann diese natürlich durch entsprechende Belastung entsprechend "verstärkt" werden.
***
Genau das isses meiner Meinung nach.
Dann kommen evtl noch Größe hinzu.
habe selber mit einem Hovi Rüden Agi angefangen. Er hat alles gemacht, ein paar Turniere, aber er war irgendwann nicht mehr fit.
Mit einem Briard oder Sennen würde ich es nicht unbedingt machen, genau wie einige Rassen vom Körperbau/Gewicht einfach weniger geeignet sind als andere.
Wie bei Pferden oder auch Menschen.
Klar ist das nicht alles das gesündeste, falsch springen, nicht aufwärmen, Technik hier und da mal nicht beachtet usw.
Aber ich sehe nicht ganz wo das nun verletzungsreicher ist als VPG.
Alle Hunde die ich kenne die ausm Sport und krank sind aus dem VPG Bereich.
CES, Spondy, HD.
Wenn ich da an die lange Flucht denke, die scharfen Kurven beim revieren, die Meterhürde/Schrägwand...
.... wo sie zwar nicht die Kontaktzone mitnehmen, dafür dann aber oft von ganz oben runterspringen... :eek:
das alles ist nicht viel fördernder als AGI
man kann es schlicht nicht vergleichen
man hört von Hunden die sich beim Agi das Kreuzband reissen oder Mensikus etc
Dann bricht sich ein Hund bei einer VPG Prüfung beim überlaufen der Schrägwand mit Holz das Genick
Oder die WM in Frankreich(??) dieses Jahr.. Die ganzen verletzten Hunde...
Es ist eben alles nicht ohne.
Selbst als Rettungs- und Blindenhund sind sie ja gefährdet.
Aber Gebrauchshunderassen sind ja selektiert und gezüchtet für körperliche Leistung, da gebe ich dann wieder Cindy Recht. Sind sie gesund, sollte beides kein Problem sein.
Vorausgesetzt korrekt aufgebaut, nicht übertrieben, warmgemacht und warmgehalten usw
Wilson macht ein bisschen Schutz und mit beiden mache ich seit 3 Monaten Agi
Wir sind ja eh warm wenn wir ankommen (Rad+Bus+Bahn+Fußweg), dazwischen haben die eine Decke umgebunden oder Fleecejacke..
taschbert
27.11.2007, 14:51
ist mir gestern zu Hause noch eingefallen..
ist bei Hunden sicher nicht anders als bei Pferden
Milton das eine..
War jahrelang im Traber-Rennstahl.. Einige waren auch mit 4-5 platt.
Einige sind mit 10 noch geile Rennen gelaufen
und bei Menschen:
Laufe jahrelang lange Strecken + Marathon (tocktocktock immer heil) meine Freundin ist alle Nas' lang verletzt. Konnte 2mal den Marathon nicht antreten und war dann dieses Jahr ein halbes Jahr verletzt danach.
manche, Mensch wie Pferd wie Hund sind sicher anfällig.
Andere nicht.. Da ist es denke ich mal egal was man macht.
Der Rest ist dann durch gute "Nebenarbeit".
würde mal sagen was jetzt allen Sporthunden gut tut ist bestimmt:
- gute Ernährung
- auch "normale" Muskulatur aufbauen, nicht nur die die für den jeweiligen Sport gebraucht wird nach dem Motto "brauchen nicht viel laufen,spazieren,radeln, Hund ist dreimal die Woche aufm Platz" also, auch nebenbei den Hund bewegen.
Denn Muskulatur schützt die Gelenke
- Keine Überlastungen und wenn dann auch die entsprechenden Ruhezeiten einhalten.
- nicht stundenlang kalt liegen lassen.
- nicht kalt springen oder extreme Bewegungsabläufe machen lassen. Wie zb Slalom oder revieren.
- nicht aufgehitzt sofort ins Auto/Box. Ohne Mantel oder auslaufen/gehen.
Die Rennpferde haben wir 10min spazierengeführt. Mit Hunden kann man zumindest solange spazieren bis das schlimmste hecheln aufhört.
-Dann noch ganz wichtig: Durch korrekte Ausbildung der jeweiligen Technik das Verletzungsrisiko so gering wie möglich halten
und zur Prophylaxe/Entspannung: Massagen,Stretching, Wärme usw.
So sollte denke ich mal jede Sportart klappen.
und:nicht jeder Hund ist ja auch für Leistungssport geeignet so wie HF das gerne hätte, da sollte man es dann vielleicht bei der Breitensportvariante belassen bevor man den Hund sinnlos plattmacht
Jedes Lebewesen hat seine Grenzen, man kann mit dem richtigen Training zwar weiter kommen aber auch das hat eine Grenze. Eben diese sollte man erkennen können, ich denke dann kann man jeden Sport machen
hab früher Leistungssport gemacht. Training jeden Tag hab ich locker weggesteckt, besser geworden bin ich auch, aber richtig weit bin ich nie gekommen. Nützte halt alles nix.
Andere vertragen soviel Training nicht und sind immer verletzt
der letzte Teil verträgt das Pensum und kommt nach oben
man, bin ich ein Laberhannes
kann taschi nur beipflichten !!! ;)
auf was man beim agi sicher auch noch achten kann, ist die linie auf welcher man seinen hund führt ! meistens ist die "gesündere" linie auch die schneller (keine stoppandgos sondern flüssig, dynamisch) !!!! nur muss man den hund auf diese bekommen... und DASS ist nicht immer einfach ...
bsp. _ I bei solchen 2 sprüngen kann ich den hund in einer geraden durchführen
(diagonal), er fusst gleichzeitig auf, verbiegt den rücken nicht, macht in der regel (grossrahmige hunde, belgier) inouts.. wäre schneller und gesünder ...
ich kann den hund da aber auch rel. unsinnig eckig springen lassen, so dass er jedes mal beim landen eindrehen muss, oder über dem sprung dreht (rücken) ...
meine madame ist so schnell und macht sich sooo lange über den sprüngen, dass mir gar nichts anderes übrig bleibt als sie immer vorausdenkend zu führen, alles einzuleiten (sie in einen radius zu bringen), oder sie immer wieder frontal führen (jaja bin vor dem hund ...) damit sie VOR dem sprung tempo rauss nimmt, kurz springt und nicht in die "eisen" muss bei der landung (auch hier, man würde zudem es sau-ungesund wär, auch noch zeit verlieren) ... grad in technischen sequenzen ist langsam meistens schneller und gesünder sowieso !!!
hier noch recht interessant für die dies interessiert :
http://www.slydogs.ch/Gesundheit/intro.htm
Mir geht es hier nicht darum wie ich meinen Hund im Agility führe, sondern grundsätzlich darum, wie schädlich Agility auf dauer für den Hund ist.
Das ich einen Hund in verschiedener Art und weise führen kann, das ist ja wohl jedem der diesen Sport macht klar oder??
JEder will denke ich für seinen Hund nur das beste..
Wobei auch das von hinten führen sowohl der Hundeführer als auch der HUnd erst langwirig erlernen muß. Genauso, wie alles andere.
Ich denke mir, bevor er es einmal richtig macht (Hund und Mensch) machen sie es die ersten male Falsch.. und dann sind wir schon wieder bei den vielen Sprüngen im Training...
Es ging mir eher darum Erfahrungswert zu bekommen.
Flaming Star
27.11.2007, 19:08
Hallo Tanja,
es sind ja nicht so viele User hier, die Agility betreiben, daher wird die Erfahrungsstatistik kaum relevant sein.
Wie ja schon mehrfach geschrieben wurde, kann dir keiner bestätigen, dass explizit der Agilitysport den Hunden am meisten schadet.
Es ist wie in den meisten Dingen, eine Sache der Einstellung, der Eignung (Fitness, Gesundheit, Gewicht des Hundes) und des (vielleicht übersteigerten) Ehrgeizes des HF.
Wenn du dir den Ringsport ansiehst, wo die Hunde sehr anspruchsvolle Situationen meistern müssen, ist dies nicht gefährlich, gesundheitsschädlich?
oder Dogfrisbee, die spektakulären Sprünge und Landungen?
Es kommt immer darauf an, wie ich einen Sport betreibe, in Maßen oder maßlos.
In einem Hundeleben gibt es ja nicht nur den Sport, wo sich ein Hund verletzen kann und nach 10 oder mehr Jahren wird dir der TA auch nicht garantieren, dass die Bandscheiben, die Knie etc. Folgeschäden des Hundesports sind, da kann der Welpe auch schon vom Wickeltisch gefallen sein;) und hat dann irgendwann ne Spondy.
LG
Bettina
Hallo Freunde
ich habe heute Rickys Rehatante gefragt welche Sporthunde sie am häufigsten behandelt und sie sagte Agilityhunde und Rettungshunde.
Es könnte aber durchaus sein, das diese Menschen eine Reha für Ihre Hunde einfach öfters nützen.
Es wäre interessant mal andere Hunderehatherapeuten zu fragen.
mein physio behandelt am meisten agi-hunde, nur kämen die vpg/ipo's auch langsam dahinter ;) ... www.animal-physio.ch
natürlich gibt es aber auch viel-viel mehr agi hunde als vpg/ipo... wag ich jetzt mal zu behaupten ...
Nachdem mich dieses Thema nicht so ganz loslässt habe ich mal eine Bekannte gefragt, welche in einer Kleintierklinik arbeitet. Die wiederum hat ihre chefin gefragt und teilte mir dann folgendes mit.
Zerrungen, Brüche und Stauchungen kommen meistens bei VPG Hunden vor sind akruelle Verletzungen und heilen meistens folgenlos aus.
"Langzeitschäden" Sponylose und ähnliches hingegen sind wesentlich häufiger bei Agility-Hunden zu erkennen als bei gleichaltrigen VPG oder THS Hunden.
So die meinung der Tierklinik.:(
wenn man klein anfängt , und dann bis zu 2 MAL die woche trainiert, ist es kein Problem, aber am Anfang immer nur ein paar Minuten weil Muskeln aufgebaut werden müssen. . . diese könne so besser die Gelenke schützen, regelmässiges schwimmen ist auch wichtig für den Schutz der Gelenke!!
Immer auf Gewicht des Hundes achten!
Mike
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